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maschine+werkzeug 02/2019

Dank Software ein Schleifprofi

Technologie

Schleifen – Studer rief Schleifprofis auf, gegen den Technologierechner ›Studer Technology‹ anzutreten. Siebzig Spezialisten nahmen die Herausforderung an. Es galt, sechs Kriterien für ein optimales Schleifergebnis zu erfüllen.


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»Die Software ist enorm schnell und unterstützt den Prozess so effektiv, dass ich bestenfalls nur noch den individuellen Feinschliff an den vom Programm vorgeschlagenen Schleifparametern machen muss«, erklärt Stefan Köhler, Meister und Bereichsleiter Schleifen bei der Pabst Komponentenfertigung GmbH.
»Schleifer sind vorsichtige Zeitgeister und gehen mit Bedacht an die Bearbeitung. ›Studer Technology‹ geht aufs Ganze«, verdeutlicht Daniel Zürcher, Schulungsleiter bei der Fritz Studer AG. »Sich also voll und ganz auf die Software zu verlassen, braucht etwas Überwindung, wird aber in jedem Fall ausbezahlt«, weiß er aus eigener Erfahrung.
Als Ausgangslage steht immer eine Werkstückzeichnung oder eine Arbeitsanweisung zur Verfügung. Darauf sind die Maß-, Form-, Lage- und Oberflächentoleranzen ersichtlich. Für den Anwender stellt sich immer wieder von Neuem die Frage, wie er die Maschine einzustellen hat, um diese Anforderungen zu erfüllen. Möglichst schnell? Oder möglichst präzise? Auch muss er Werkstoff und Härte sowie Schleif- und Kühlschmiermittel in seine Entscheidung einbeziehen. Daraus leitet er seine von der persönlichen Erfahrung geprägten Einstellwerte, also sein Fertigungsziel ab.

›Studer Technology‹ schlägt solche Fertigungsziele vor. Das Fertigungsziel ›Normal Schleifen‹ steht für Anwendungen im Toleranzbereich ~ H5/h5 und Oberflächengüte ~ Ra0.3. Das Fertigungsziel für erhöhte Abtragsleistung lässt sich vor allem für Vorschleifoperationen einsetzen. Zwei weitere Fertigungsziele sieht das Programm für höhere Genauigkeit oder höhere Oberflächenqualität vor.
Ohne Unterstützung befindet man sich beim Schleifen selten am Optimum. Hier kommt ein großer Vorteil von ›Studer Technology‹ zum Tragen, denn es berücksichtigt die Maschineneigenschaften und den Aufbau der Schleifzyklen. Schleifscheiben und Abrichtwerkzeuge können wesentlich länger verwendet werden, da nicht unnötig viel Schleifmittel abgetragen wird. Das Resultat des Wettbewerbs bei Studer fiel eindeutig aus. Lediglich elf Prozent der Profis schliffen auf Anhieb optimale Werte. Die Software ›Studer Technology‹ schaffte 100 Prozent.

  • Die Bedienung von Rundschleif-Maschinen wird deutlich vereinfacht. Bild: Studer

    Die Bedienung von Rundschleif-Maschinen wird deutlich vereinfacht. Bild: Studer

  • ›Studer Technology‹ ist sehr leicht zu bedienen. Bild: Studer

    ›Studer Technology‹ ist sehr leicht zu bedienen. Bild: Studer

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