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02.11.2017

Verschleißfest und beständig unter schwierigen Bedingungen

Die Gewindebohrer der Serie Hyper-Z von Nachi mit ihren innovativen Spitzen-, Schneiden- und Nutengeometrien erreichen bei niedrigen Schnittgeschwindigkeiten in höherfesten Stählen doppelte bis dreifache Standmengen.

Mit seinen aktuell präsentierten Gewindebohrwerkzeugen der Serie Hyper-Z entspricht Nachi den Forderungen von Fertigungsbetrieben nach höchster Prozesssicherheit. Bild: Nachi

Die Gewindebohrer überzeugen mit ihren speziellen Schneidengeometrien. Stabile, optimal unterstütze Schneidkanten verhindern ein Ausbrechen und vorzeitigen Verschleiß. Die innovative Nutgeometrie sorgt für zuverlässigen Spanbruch und optimalen Spänetransport. Zu letzterem trägt eine spezielle Oberflächenbehandlung der Nut bei, die sich bereits bei Räumwerkzeugen bestens bewährt hat.

Aufgrund der geschickten Kombination ausgeklügelter Eigenschaften gewährleisten die Gewindebohrer der Serie Hyper-Z höchste Prozesssicherheit und Verschleißbeständigkeit bei niedrigen Schnittgeschwindigkeiten zwischen 5 und 20 Meter pro Minute. Sie eignen sich universell zum Bearbeiten einer Vielzahl an Werkstoffen in einem breiten Spektrum an Festigkeit und Härte. So bearbeiten sie langspanende Stähle, zum Beispiel allgemeine Baustähle, aber auch Vergütungsstähle besonders prozesssicher. Speziell unter schwierigen Bearbeitungsbedingungen erreichen sie oft mehr als doppelte Standmengen, verglichen mit unbeschichteten und sogar beschichteten Gewindebohrern des Wettbewerbs.

Mit ihrer überzeugenden Kombination aus herausragenden Eigenschaften eignen sich die Gewindebohrer Hyper-Z von Nachi optimal für Lohnfertiger und Zulieferbetriebe, die ein häufig wechselndes Spektrum an Werkstücken aus unterschiedlichen Werkstoffen fertigen. Das Standardprogramm von Nachi enthält gerade und spiralisiert genutete Gewindebohrer wahlweise mit langem oder mit kurzem Anschnitt für Durchgangs- und für Sacklöcher für metrische Regel- und Feingewinde ab 3 bis 24 Millimeter Durchmesser. Demnächst wird es Gewindebohrer der Serie Hyper-Z zum Bearbeiten korrosionsbeständiger Stähle geben.

Vorzeitiger Verschleiß, ein Ausbrechen der Schneidkanten oder gar Werkzeugbruch verursachen beim Gewindebohren erheblichen Aufwand und Kosten. Gewindebohren ist meist der abschließende Fertigungsschritt an einem Werkstück. Nahezu die gesamte Wertschöpfung ist bereits zuvor entstanden. Ein beschädigtes Gewinde muss nachgearbeitet werden. Abgebrochene Gewindebohrer müssen zeit-, arbeit- und kostenaufwendig entfernt werden. Das verzögert erheblich den gesamten Fertigungsprozess. Lässt sich das gefertigte Bauteil auch durch Nacharbeit nicht entsprechend den vorgegebenen Qualitätskriterien fertigstellen, verursacht das immense Kosten und Verzögerungen. Denn für das unbrauchbare Werkstück muss ein zusätzliches Bauteil den gesamten Fertigungsablauf durchlaufen.

Deshalb tragen äußerst prozesssichere und verschleißbeständige Gewindebohrer mit langen Standzeiten – wie die Hyper-Z von Nachi – entscheidend dazu bei, dass Fertigungsbetriebe wirtschaftlich und profitabel arbeiten.

Bei der Entwicklung der aktuellen Gewindebohrer Hyper-Z haben die Werkzeugexperten bei Nachi ihre weitreichenden Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Realisierung hochwertiger Bohr,- Fräs- und vor allem Räumwerkzeuge für den Gasturbinenbau genutzt. Bei letzteren zählt das japanische Technologieunternehmen weltweit als markführend mit einem Anteil von über 55 Prozent an den global hergestellten Räumnadeln für Schaufelfußgeometrien (Tannenbäume). Beim Konzipieren und Realisieren innovativer Technologien profitieren die Spezialisten vom umfangreichen Produktspektrum und den sich daraus ergebenden Synergieeffekten im Unternehmen.

Unternehmensinformation

NACHI Europe GmbH

Bischofstraße 99
DE 47809 Krefeld
Tel.: 02151-65046-0
Fax: 02151-65046-90

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