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01.06.2017

Spezialist fürs Tauchen, Rampen und Fräsen

Unter dem Namen Monstermill PCR Uni bietet WNT einen neuen Tauchfräser an für ein prozesssicheres Rampen mit hohen Winkeln und ein hohes Zeitspanvolumen beim Vollnutfräsen. Der Monstermill PCR Uni zeigt seine Stärken auch bei Materialien wie Stahl, rostfreien Stählen und Eisenguss, wenn er mit seinen vier Schneiden und seiner patentierten Zentrierspitze in sie eindringt.

Bohren, Zentrieren, Fräsen – der Monstermill PCR Uni von WNT kombiniert drei Werkzeuge in einem und bietet mit vier Schneiden höchste Performance und Zahnvorschübe von bis zu 0,137 Millimeter pro Umdrehung. Bild: WNT

Dem PCR stehen gleich vier Scheiden zur Verfügung, die nicht nur beim Bohren hohe Vorschübe und eine schnelle Zustellung auf Arbeitstiefe zulassen. Hohe Zahnvorschübe von bis zu 0,137 Millimeter pro Undrehung sind auch beim Rampen, Nutfräsen und seitlichen Besäumen ohne Probleme möglich. Der Monstermill PCR Uni ist laut WNT der einzige vierschneidige Fräser, der das gesamte Spektrum – vom Bohren über prozesssicheres Rampen mit hohen Winkeln bis hin zu Vollnutfräsen – abdeckt. Wegen seiner vier Schneiden ist er konventionellen Tauchfräsern mit drei Schneiden deutlich im Vorteil, denn mit ihm lassen sich bis zu ein Drittel höhere Vorschübe realisieren.

Die spezielle Kerngeometrie wurde so ausgelegt, dass beim Tauchen und Bohren, die Späne gebrochen werden und keine Wickelspäne entstehen können. Durch den sicheren Abtransport über die Wendelungen ist auch keine Spänestau zu befürchten, so dass ein sicherer Prozess gegeben ist.

„Wir haben den Monstermill PCR Uni mit zwei Wettbewerbern verglichen. Bei dem einen Tauchfräser wurde der Span gar nicht gebrochen und es entstanden lange Fließspäne. Mit dem anderen Fräser war bohren nur vermindert möglich und es entwickelte sich eine starke Aufbauschneidenbildung“, erinnert sich Daniel Rommel, Produktmanager bei WNT. „Mit dem Monstermill PCR Uni hat alles sehr gut funktioniert. Wir hatten einen schönen Spanbruch und eine prozesssichere Spanausbringen und das bei höheren Vorschüben.“

Bemerkenswert sei laut Rommel auch die enorme Laufruhe, die der PCR Uni beim Test aufgewiesen habe. Der WNT-Produktmanager macht hierfür die ungleiche Teilung der Schneiden und den ungleichen Drallwinkel am Fräser verantwortlich. „Durch diese spezielle Geometrie wird verhindert, dass sich das Werkzeug aufschwingt und zu vibrieren beginnt“, so Rommel.

Selbst hohe Rampenwinkel bis 45° könne man mit unvermindertem Vorschub absolut laufruhig und prozesssicher fahren und müsse lediglich beim Bohren leicht reduzieren. Selbst beim Eintauchen bis zu 90° in schrägen Flächen ermöglicht der PCR Uni einen stabilen Arbeitsprozess und hohe Präzision. Gerade bei diesen Anwendungen bietet die patentierte 142°-Zentrierspitze im Zentrum der Stirnschneide einen entscheidenden Vorteil: Mit ihr ist ein rasches Zentrieren, ohne vorheriges helikales Fräsen, möglich.

Unternehmensinformation

Ceratizit Deutschland GmbH Ceratizit Group

Daimlerstr. 70
DE 87437 Kempten
Tel.: 0831-57010-0
Fax: 0831-57010-3559

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