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21.09.2015

Scheibenfräser und Einschraubfräser

Der Tübinger Werkzeughersteller Horn hat sein Tangential-Frässystem 406 jetzt um Scheibenfräser und um Einschraubfräser erweitert. Zuvor waren schon zusätzliche 90-Grad-Fräserschäfte sowie Messerköpfe mit weiter Zahnteilung hinzugekommen.

Neue Scheibenfräser und Einschraubfräser erweitern das System 406. Bild: Paul Horn GmbH, Nico Sauermann

Die Scheibenfräser mit Durchmesser 100 mm und 125 mm mit Schneidbreiten von 10 mm beziehungsweise 12 mm erzielen Nuttiefen von 26 mm beziehungsweise 34,5 mm. Bohrung und Mitnehmernut entsprechen DIN 138. Die Einschraubfräser mit Schneidkreisdurchmessern von 16, 20, 25, 32 und 40 mm sind mit einem metrischen Gewinde mit Zylinder-Plananlage und Innenkühlung versehen.

Wie die bisherige Variante mit einer Aufnahme nach DIN 1835-B sind diese mit 2 bis 6 rhombischen Wendeschneidplatten des Typs 406 bestückt. Die präzisionsgeschliffenen rhombischen Wendeschneidplatten der Sorte AS4B erzielen hohe Genauigkeiten und Oberflächengüten. Positive Span- und Axialwinkel ermöglichen einen weichen Schnitt. Die Nebenschneide mit integrierter Schleppfase erzeugt hochwertige Oberflächen. Eine zusätzliche Freiflächenfase sorgt für einen stabilen Keilwinkel und einen ruhigen Fräsprozess.

Die Schneidplatten mit einem Eckenradius von 0,4 mm bzw. 0,8 mm erzielen Schnitttiefen bis 6,3 mm und sind zum Fräsen von exakten 90?°-Schultern geeignet. Die gesamte Schneidenlänge ist dabei nutzbar. Der Scheibenfräser ist bestückt mit den identischen Wendeplatten R406, benötigt aber zusätzlich die linke Variante L406.

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