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maschine+werkzeug 07/2016

Mehr Effizienz im HSC-Bereich

Werkzeuge

Fräsen - Werkzeugbrüche und schlechte Schnittwerte waren für Foboha der Grund, den HSC-Bereich auf Vollhartmetall-Werkzeuge von MMC Hitachi Tool umzustellen. Die guten Erfahrungen mit den Fräsern gaben auch den Anstoß zu automatisieren.

Der Torusfräser der ›EPP-TH‹-Baureihe stellt bei der Hartbearbeitung einen stabilen Prozess sicher.

Für den Erfolg bei HSC ist das richtige Zusammenspiel von Bearbeitungsstrategie, Maschinenkinematik, Werkzeugaufnahme und Werkzeug entscheidend. Frank Lehmann, Leiter HSC-Fräsen bei Foboha, erklärt: »Mit Letzterem hatte es in der Vergangenheit immer wieder Probleme gegeben – und zwar sowohl mit der Standzeit als auch beim Bearbeitungsergebnis.« Deshalb suchten die Frässpezialisten vor zehn Jahren dringend nach einer Alternative und stießen auf die Vollhartmetall-Werkzeuge von MMC Hitachi Tool. Diese waren zwar damals um einiges teurer als die Wettbewerbsprodukte, aber sie überzeugten in den ersten Versuchsreihen.

Gefräst wurde eine kleinere Serie von Schiebern mit einer komplexen Kontur, Toleranz 0,01 Millimeter. Während zuvor das Werkzeug nach 20 Teilen gebrochen ist und im Durchschnitt zehn Teile aufgrund des überforderten Werkzeugs nachgearbeitet werden mussten, hielt das Werkzeug von MMC Hitachi Tool 40 Werkstücke durch – mit gleichbleibend gutem Bearbeitungsergebnis.


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