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27.03.2018

Kosten sparen mit universellen Systemwendeplatten

Bei dem neuen Eckfräser M4130 führt Walter den M4000-Systemgedanken fort, so dass sich durch den anwendungs- und werkzeugübergreifenden Einsatz universeller Systemwendeplatten Kosten sparen lassen.

Neuer Walter Eckfräser M4130 setzt vorhandene Wendeplatten ein. Bild: Walter AG

Im Fall des M4130 betrifft dies die Systemwendeplatten mit rhombischer Grundform mit 15-Grad-Freiwinkel, die wahlweise auch in Bohrnuten- und Igel-Fräsern der M4000-Familie zum Einsatz kommen. Die umfangsgesinterten, zweischneidigen Platten bietet der Tübinger Werkzeughersteller in drei Größen mit je drei CVD-beschichteten und drei PVD-beschichteten Sorten an.

Durch ihren weichen Schnitt eignen sich die tauchfähigen M4130 Eckfräser, laut Walter, insbesondere zur Schruppbearbeitung von Stahl, Guss und nicht-rostenden Stählen sowie für schwer zerspanbare Werkstoffe. Namentlich zum Eckfräsen, Rampen, Taschenfräsen und Bohrzirkularfräsen. Der Fräser mit 90-Grad-Anstellwinkel ist standardmäßig mit Schnitttiefen von 8, 13 und 16 Millimeter, im Durchmesserbereich 16 bis 100 Millimeter verfügbar. Als Sonderwerkzeug in einem deutlich breiteren Durchmesserbereich. Der M4130 Fräser ist Bestandteil des Walter-Xpress-Schnelllieferprogramms und wird, laut Walter, CO2-kompensiert hergestellt.

Unternehmensinformation

Walter AG

Derendinger Straße 53
DE 72072 Tübingen
Tel.: 07071-701-0
Fax: -212

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