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10.11.2014

Kleinstbohrer für Großserienproduktion

Die Kleinstbohrer vom Typ 30-1301 hat HAM für sehr hohe Leistungen in der Großserienproduktion entwickelt. Die Bohrer sind besonders stark, um Stahl, Inox und Titan zu bearbeiten.

Die Kleinstbohrer vom Typ 30-1301 von HAM überzeugen durch hohe Leistung und Wirtschaftlichkeit. Bild: HAM Hartmetall-Werkzeugfabrik Andreas Maier GmbH

Die Präzisionswerkzeuge der Hartmetall-Werkzeugfabrik Andreas Maier GmbH (HAM) gibt es in insgesamt 59 Varianten mit Durchmessern von 0,1 bis 3,0 mm. Sie eignen sich sehr gut, um effizient Stahl < 1.600 N/mm2 , Inox < 800 N/mm2 und Titan zu bearbeiten. Sie verfügen über einen speziellen Vier-Flächen-Anschliff. Schaft und Kern sind speziell verstärkt und Anwender erzielen mit den Bohrern hohe Rundlaufgenauigkeiten.

HAM setzte bei den Kleinstbohrern eine spezielle Schneidengeometrie um. In Kombination mit den möglichen hohen Schnittgeschwindigkeiten kann der Anwender mit der Serie 30-1301 große Vorschübe fahren. Die Präzisionswerkzeuge liefern auch bei extrem hoher Bohrgeschwindigkeit überzeugende Bearbeitungsergebnisse.

Mit dem 30-1301 können kleine Löcher präzise und mit hoher Leistung gebohrt werden. Anwender steigern dadurch gerade in der Hochvolumenfertigung deutlich ihre Produktivität. Die Produktreihe kann aber auch in der Vorbearbeitung eingesetzt werden. Die Kleinstbohrer eignen sich als Pilotbohrer für die HAM-Stahl-Tieflochbohrer im Bereich 5xD bis 20xD mit Schaftdurchmesser 3,0 mm mit Durchmessern von 1,0 bis 3,0 mm.

Bis Durchmesser 1,95 Millimeter haben die Kleinstlochbohrer 30-1301 eine Gesamtlänge von 38 mm bei drei mm Schaftdurchmesser, ab 2,0 mm sind sie 46 mm und ab 2,55 mm 50 mm lang bei einem Schaftdurchmesser von jeweils 4 mm.

Unternehmensinformation

HAM GmbH Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier GmbH

Stegwiesen 2
DE 88477 Schwendi-Hörenhausen
Tel.: 07347-61-0
Fax: -142

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