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maschine+werkzeug 09/2014

Ideal für Elektroden

Extra Werkzeug- und Formenbau

Fräsen - Gezea nutzt zur Herstellung anspruchsvoller Graphitelektroden Vollhartmetallfräser der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation.

Um den Herausforderungen der Graphitzerspanung zu begegnen, fertigte Zecha für Gezea hochpräzise Fräser aus Vollhartmetall.

Dass gerade Graphit als Elektrodenwerkstoff so beliebt ist, hat seine Gründe: Das Material ist resistent gegen Hitze und sehr formstabil. Lange Standzeiten, zum Beispiel beim Senkerodieren, gehören unter anderem zu den Vorteilen – und davon profitiert nicht nur der Anwender durch geringere Kosten, sondern auf lange Sicht auch die Umwelt.

Für die Zerspanung des spröden Werkstoffs sind nur geringe Schnittkräfte nötig, um eindrucksvolle 3D-Strukturen in das Werkstück zu fräsen. Weil keine Grate entstehen, entfällt auch aufwendiges Nacharbeiten, wodurch viel Zeit eingespart werden kann. Allerdings birgt Graphit in der Zerspanung auch gewisse Herausforderungen. Und die galt es für das Grafit-, HSC-Fräs- und Erodierzentrum Eisenach GmbH (Gezea) zu meistern, als es um die Herstellung einer sehr anspruchsvollen Elektrode mit vielen Rippen ging. »Um diese Aufgabe in der geforderten Qualität zu lösen, bedurfte es der Unterstützung eines Experten«, sagt Gezea-Geschäftsführer Henning Köllner.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmH

Benzstraße 2
DE 75203 Königsbach-Stein
Tel.: 07232-3022-0
Fax: -25

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