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07.02.2013

Flexiblere und wirtschaftlichere Bearbeitung von Werkstoffen

Technik Spektrum

Um den Zeitaufwand bei der Bearbeitung weiter zu reduzieren, die Prozesssicherheit zu steigern und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, hat Ceratizit das Planfrässystem Maximill 274 mit einem Frässystem für zwei Wendeschneidplatten-Typen erweitert.

Bild 1: Flexiblere und wirtschaftlichere Bearbeitung von Werkstoffen

Das achtschneidige Planfrässystem Maximill 274 wurde ganz gezielt für eine prozesssichere und exakte Bearbeitung entwickelt, die in der bearbeitenden Industrie sehr gut ankommt. Die Fräser eignen sich besonders für hochfeste Werkstoffe. Geringste Schnittkräfte sorgen für saubere Bauteiloberflächen und die Einhaltung von engen Toleranzen, selbst bei schwer zerspanbaren Materialien. Bei geringem Leistungsbedarf hat der Ceratizit-Fräser eine ausgesprochen hohe Laufruhe. Das neue Frässystem ist auch für kleine Bearbeitungszentren oder bei labiler Bauteilspannung gut geeignet. Maximill 274 bietet somit alle notwendigen Voraussetzungen für die wirtschaftliche und präzise Bearbeitung. Das erfolgreiche Frässystem wurde nun um eine vierschneidige Wendeschneidplatte mit den Geometrien ›F50‹ und ›M50‹ erweitert. So können in einem Frässystem neben der bisherigen Schnitttiefe von 2,5 auch 3,8 Millimeter erzielt werden.

Die niedrigeren Schnittkräfte, bedingt durch die neuen Spanleitstufen, kombiniert mit den hochpositiven Span- und Freiwinkeln des Maximill-274-Frässystems liefern bei labilen Verhältnissen noch bessere Oberflächenergebnisse. Die Erweiterung der Geometrien F50 und M50 bieten im breiten Anwendungsspektrum von Eisenguss, Stahl und Superlegierungen einen deutlich spürbaren Zusatznutzen. Die ›F10‹-Stufe wurde speziell für Nicht-Eisen-Materialien konzipiert und stellt im Moment die schärfste Geometrie für das System Maximill 274 dar. Durch die speziell für diese Materialien entwickelten Spanleitstufen erreicht Maximill 274 eine Steigerung der Standzeit um bis zu 50 Prozent. Wie bisher eignet sich Maximill 274 zum Plan-, Gassen- und Fasfräsen sowie zirkulares Eintauchen. Stahlwerkstoffe und rostfreie Stähle, Super- und Titanlegierungen wie auch Guss- und Nicht-Eisen-Materialien lassen sich mit der positiven Geometrie spielend leicht bearbeiten. Außerdem reduziert sich der Energiebedarf der Werkzeugmaschine beim Einsatz des Fräsers auf ein Minimum.

www.ceratizit.com

Unternehmensinformation

CERATIZIT Austria GmbH

Metallwerk-Plansee-Str. 71
AT 6600 REUTTE/TIROL
Tel.: 00435672-200-0
Fax: -502

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