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11.02.2011

Entgraten per Roboterhand

Technik

Komplexe Werkstückkonturen lassen sich bisher nur schwer mit Robotern entgraten.

Bild 1: Entgraten per Roboterhand

Immer wieder bleiben Gratreste stehen oder es wird mehr Material abgetragen als erwünscht. Zudem verschleißen die Werkzeuge schnell oder brechen vorzeitig ab. Die Hochfrequenzspindel ›FDB‹ von Schunk setzt bei diesen Schwachstellen an. Das flexible, adaptive Werkzeug kompensiert die Abweichungen zwischen Roboterbahn und Werkstückkontur. Damit sorgt es für perfekte Ergebnisse am Werkstück, reduziert Werkzeugkosten und verkürzt die Zeiten für Programmierung und Inbetriebnahme. Das Druckluftwerkzeug des innovativen Familienunternehmens eignet sich zum Entgraten von Werkstücken aus Aluminium, Kunststoff und Stahl. Es ahmt das manuelle Entgraten so exakt wie möglich nach. Dazu wurde ein adaptives Spindel- und Motorsystem entwickelt, das auf einem Pendellager nachgiebig gelagert ist. Mehrere kleine Pneumatikkolben sorgen dafür, dass die Spindel um bis zu neun Millimeter nachgibt. So kann sich der Druckluftmotor relativ zum Gehäuse bewegen und gleicht so Abweichungen zwischen Werkzeugbahn und tatsächlicher Werkstückkontur zuverlässig aus.

www.schunk.com

Unternehmensinformation

Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik

Bahnhofstraße 106-134
DE 74348 Lauffen A.N.
Tel.: 07133-103-0
Fax: 07133-103-2399

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