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maschine+werkzeug 07/2017

Alleskönner und Spezialisten

Werkzeuge

FRÄSEN/Bohren/Drehen - WNT aus Kempten präsentiert auf der EMO 2017 seine neuesten Werkzeuglösungen. Darunter sind der vielseitige Tauchfräser ›Monstermill PCR Uni‹ sowie das Hochvorschubfrässystem ›HFC 19 v‹.

Ein Highlight auf der EMO wird der neue Tauchfräser ›Monstermill PCR Uni‹ sein, auch als ›Divemaster‹ bekannt. Mit seinen vier Schneiden legt er beim Schruppen ein hohes Zeitspanvolumen an den Tag und bringt als schlichtverzahntes Werkzeug auch gute Schlichtoberflächen zustande.

Die hohe Laufruhe, die präzise Bearbeitungsprozesse gewährleistet, wird dank der ungleich geteilten Schneiden und dem ungleichen Drall erreicht. Die Kerngeometrie wurde so ausgelegt, dass beim Tauchen und Bohren die Späne gebrochen werden und keine Wickelspäne entstehen können. Durch den sicheren Abtransport über die Wendelungen ist auch kein Spänestau zu befürchten.

Der neue Fräser zeichnet sich durch vibrationsfreie Rampen bis zu einem Rampenwinkel von 45 Grad aus. Damit eignet er sich für die Bearbeitung von Stahl, rostfreien Stählen und Eisenguss. Selbst beim Eintauchen bis 90 Grad in schrägen Flächen wird dem Monstermill PCR Uni ein stabiler Arbeitsprozess und Präzision nachgesagt.

Gerade bei diesen Anwendungen bietet die patentierte Zentrierspitze im Zentrum der Stirnschneide einen entscheidenden Vorteil: Mit ihr ist ein rasches Zentrieren, ohne vorheriges helikales Fräsen, möglich. Auch die hohe Prozesssicherheit durch die optimale Spanabfuhr sowie die kürzeren Bearbeitungszeiten, die durch die hohen Vorschübe beim HPC-Fräsen und Bohren ermöglicht werden, sind ein Merkmal des Fräsers. Der Monstermill PCR Uni ist der einzige vierschneidige Fräser, der das gesamte Spektrum – vom Bohren über Rampen bis zum Vollnutfräsen – abdeckt.

Das neue Hochvorschubfrässystem ›HFC 19‹ ist die erste Wahl, wenn es um ein hohes Zeitspanvolumen und um hohe Prozesssicherheit geht. Mit einer Zustellung von ap = 3,3 Millimeter und maximalen Vorschüben pro Zahn werden sehr hohe Abtragsraten erreicht. Dank der optimierten Spanräume wird ein optimales Ausbringen der Späne gewährleistet, sodass die Anwendung stabil und sicher läuft.

Darüber hinaus werden die Zerspanungskräfte vorwiegend in axiale Richtung gelenkt. Daher entstehen selbst bei langen Werkzeugauskragungen kaum Vibrationen und die Spindel wird geschont. Die neuen Wendeplatten XOLX 19 haben zudem eine patentierte, rechteckige Geometrie mit einem großen Radius und überzeugen, im Verbund mit den vernickelten Werkzeugträgern, mit hoher Steifigkeit und einem weichen Schnitt. Mit ihnen sind sehr hohe Vorschübe möglich.

  • ›Monstermill PCR Uni‹ von WNT. Bild: WNT

    ›Monstermill PCR Uni‹ von WNT. Bild: WNT

  • Bohren, Zentrieren, Fräsen – der ›Monstermill PCR Uni‹ von WNT kombiniert drei Werkzeuge in einem. Bild: WNT

    Bohren, Zentrieren, Fräsen – der ›Monstermill PCR Uni‹ von WNT kombiniert drei Werkzeuge in einem. Bild: WNT

  • Mit dem neuen Hochvorschubfrässystem ›HFC 19‹ von WNT sind Zustelltiefen bis zu 3,3 Millimeter möglich. Bild: WNT

    Mit dem neuen Hochvorschubfrässystem ›HFC 19‹ von WNT sind Zustelltiefen bis zu 3,3 Millimeter möglich. Bild: WNT

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WNT Deutschland GmbH

Daimlerstr. 70
DE 87437 Kempten
Tel.: 0831-57010-0
Fax: -3559

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