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20.01.2020

Produktionsnetzwerke schützen

Bei einem Sicherheitsvorfall können Unternehmen Ausfallzeiten erleiden, Produktionslinien und Produkte gestört oder sogar die Sicherheit von Mitarbeitern gefährdet werden. Die OT- und ICS-Infrastruktur benötigt daher einen speziellen Cybersicherheits-Ansatz wie ihn die Kaspersky Industrial Cybersecurity bietet.

Die Bereiche Fabrikautomation und Prozesssteuerung sind längst nicht mehr vor Cyberangriffen gefeit. Der Grund: das Internet hält Einzug in die Fabrik-Halle (Shop-Floor) und Informationstechnologie (IT) sowie Betriebstechnologie (OT) werden zunehmend miteinander verbunden.

  • Peter Neumeier, Head of Channel bei Kaspersky, weiß gernau, wo die Herausforderungen liegen, um ein Produktionsnetzwerk vor Cyberattacken zu schützen. (Bild: maschine+werkzeug)

    Peter Neumeier, Head of Channel bei Kaspersky, weiß genau, wo die Herausforderungen liegen, um ein Produktionsnetzwerk vor Cyberattacken zu schützen. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Netplans-Geschäftsführer Rolf Börner weiß aus der Praxis, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen ein Verlangen nach einem hohen Cyberschutzniveau im Produktionsbereich haben. (maschine+werkzeug)

    Netplans-Geschäftsführer Rolf Börner weiß aus der Praxis, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen ein Verlangen nach einem hohen Cyberschutzniveau im Produktionsbereich haben. (maschine+werkzeug)

  • Mit einem Modell simulieren die Sicherheitsexperten eine automatisierte Fertigungsstraße, die Opfer eines Hackerangriffs wird. (Bild: maschine+werkzeug)

    Mit einem Modell simulieren die Sicherheitsexperten eine automatisierte Fertigungsstraße, die Opfer eines Hackerangriffs wird. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Thomas Brandt, Head of Presales bei Kaspersky, zeigt wie Kaspersky Industrial Cybersecurity funktioniert und vor Bedrohungen schützt. (Bild: maschine+werkzeug)

    Joachim Gay, Senior Presales Engineer bei Kaspersky, zeigt, wie Kaspersky Industrial Cybersecurity funktioniert und vor Bedrohungen schützt. (Bild: maschine+werkzeug)

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Daher stellen Malware wie Würmer, Spyware und Co. auch Betreiber kritischer Infrastruktur im industriellen Bereich immer stärker vor große Herausforderungen. So waren laut Kaspersky-Analyse im ersten Halbjahr 2019 über 40 Prozent der ICS-Computer einer Cyberbedrohung ausgesetzt. Systeme und Geräte innerhalb der Energie-, Automobil- und Telekommunikationsbranche erfordern daher adäquaten und in die Zukunft gedachten Cyberschutz.


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Unternehmensinformation

Kaspersky lab

Despag-Str. 3
DE 85055 Ingolstadt
Tel.: 49 841 98 189 0

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