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03.03.2020

Fünf Tipps zur Implementierung von Field-Service-Management-Lösungen

Die Einführung einer Außendienststeuerung (Field Service Management) birgt zwar viele Vorteile für Unternehmen, stellt diese jedoch auch vor zahlreiche organisatorische und monetäre Herausforderungen. Das schreckt vor allem mittelständische Unternehmen ab. SAP Customer Experience erklärt, worauf KMU bei der Implementierung einer Software im Field Service achten sollten.

Die Techniker sollten mit Mobilgeräten ausgestattet werden, die ihnen in Echtzeit die nötigen Informationen zur Behebung des akuten Problems liefern. Bild: SAP/Adobe Stock

Vor allem die erstmalige Implementierung ist komplex und bindet viele Ressourcen. Der Erfolg der Implementierung hängt dabei von der Fähigkeit des jeweiligen Unternehmens ab, den Prozess so produktiv, effizient, handhabbar und profitabel wie möglich zu gestalten. Dazu gehört, die mit der Implementierung verbundenen Herausforderungen zu identifizieren, bevor Systeme automatisiert werden. Folgende Punkte gilt es dabei zu berücksichtigen:

1. Flexibilität beweisen

Oberstes Gebot bei der Implementierung von Field Service Management-Lösungen ist die Bereitschaft und Fähigkeit des Außendienstunternehmens, flexibel auf alle Anforderungen ihrer Kunden zu reagieren. Unternehmen müssen immer wieder auf kurzfristige Änderungen der Kundenanforderungen reagieren und auch auf Änderungen bei den vom Kunden eingesetzten Technologien. Wer hier Flexibilität beweist, wird Kundenaufträge bearbeiten können, ohne dass es zu Komplikationen in puncto Zeit, prognostiziertem Aufwand, Kosten oder der Leistung insgesamt kommt. Dies steigert die Effizienz und spart Kosten, während zugleich die Zufriedenheit des Kunden mit dem angebotenen Service-Erlebnis steigt.

2. Zugriff auf Bürosysteme

Außendiensttechniker sollten sich nicht darauf verlassen, dass sie sich in VPNs anmelden können, um auf die lokalen und häufig veralteten Serversysteme der Kunden zuzugreifen. Für die erfolgreiche Implementierung von Field Service Management-Lösungen ist es daher entscheidend, dass die Techniker mit Mobilgeräten ausgestattet werden, die ihnen in Echtzeit die Informationen liefern, die sie für die Behebung des akuten Problems benötigen. Mit den Geräten lässt sich ferner auf die vorhandenen Bürosysteme zugreifen und so die Einsatzplanung für den jeweiligen Auftrag vornehmen sowie Wartungshistorien und andere relevante Kundeninformationen einsehen. Zudem sollten die Techniker über die Softwarelösung die Verwendung von Teilen vermerken, auf Handbücher zugreifen, Details zu der Anlage festhalten und sofort Kontakt zu Kollegen, Projektleitern oder Dispatchern aufnehmen können, falls sie mehr Zeit als geplant für den Einsatz benötigen.


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SAP AG

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Tel.: 06227-7-47474
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