nach oben
Erweiterte Suche



Inhaltstypen

  • Basics (6)

Basics (6)

1 bis 6 von 6

zeige 10  | 20 | 50
  • Spanntechnik - Kraftspannfutter

    Kraftspannfutter

    Die Kraftbetätigung von Drehfuttern bietet größere Sicherheit und gleicht Spannkraftverluste während des Betriebs aus. Bei kraftbetätigten Drehfuttern hat sich die Übertragung durch einfache Keilflächen bewährt. Eine andere Bauart von Kraftspannfuttern bedient sich des Winkelhebelprinzips. Zum Spannen dünnwandiger rohrartiger Werkstücke werden so genannte Fingerfutter verwendet.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Handspannfutter

    Handspannfutter

    Das auch heute noch sehr oft eingesetzte Spiralfutter beruht darauf, dass die bogenförmig verzahnten Grundbacken durch Drehung des Spiralrings radial bewegt werden. Beim Keilstangenfutter wird die Kraft durch eine tangential angeordnete Gewindespindel über eine mit Innengewinde versehene Keilstange übertragen. Eine weitere Variante ist das Plankurvenfutter, dabei übertragen Gleitsteine, die über die Plankurve greifen, die Bewegung auf die Grundbacken.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Spanndorne

    Spanndorne

    Bei den sogenannten festen Dornen dient der Grundkörper unmittelbar zur Aufnahme der Werkstücke. Dehndorne ermöglichen einen lösbaren Presssitz und mitten gut ein. Zum Spannen wird der als Hülse ausgebildete Teil im Bereich der elastischen Verformung aufgeweitet.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Spannzangen

    Spannzangen

    Spannzangen sind geschlitzte Buchsen, die zum Spannen durch Kegelwirkung radial zusammengedrückt werden. Sie werden besonders in der Massenfertigung eingesetzt, wenn die Gestalt oder die Verformungsempfindlichkeit des zu spannenden Werkstücks höhere Anforderungen stellt.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Schnittstellen für Werkstückspannmittel

    Schnittstellen für Werkstückspannmittel

    Werkstücke können die unterschiedlichsten geometrischen Formen annehmen, entsprechend vielfältig sind die werkstücktragenden Spannmittel. Die genormten Schnittstellen für rotierende Werkstücke basieren auf einem Kurzkegel und sind für eine manuelle Betätigung ausgelegt. Für stehende Schnittstellen mit hoher Wiederholgenauigkeit kommen so genannte Nullpunktspannsysteme zum Einsatz.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Schnittstellen für Werkzeugspannmittel

    Schnittstellen für Werkzeugspannmittel

    Als Schnittstelle für rotierende Werkzeuge hat sich weitgehend der genormte Hohlschaftkegel (HSK) durchgesetzt. Auf einem ähnlichen Prinzip beruht die Capto-Schnittstelle (PSC). Trotz einiger Nachteile ist auch die Steilkegel-Schnittstelle (SK) noch weit verbreitet. Darüber hinaus werden von einigen Werkzeugherstellern eigene, nicht genormte Schnellwechselschnittstellen angeboten.   weiterlesen

1 bis 6 von 6

zeige 10  | 20 | 50
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Aktuellen Newsletter ansehen

Suchalert speichern
© Fotolia.com/Zerbor

Wir benachrichtigen Sie per E-Mail über neue Suchergebnisse zu Ihrer Suchanfrage. Speichern Sie hierzu einfach Ihre aktuelle Suchanfrage in Ihrem persönlichen Profil.


So geht's