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Fachbeiträge (331)

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  • Retrofit von Bestandsmaschinen ist eine lohnenswerte Alternative zur Anschaffung von Neumaschinen, da im Zuge einer umfassenden Modernisierung bewährte Technik mit modernsten NC- Steuerungen und einem mit Neumaschinen vergleichbaren Bedienkomfort ausgestattet wird. Bild: MHD Werkzeugmaschinen

    Retrofit von Verzahnungsmaschinen – eine wirtschaftlich interessante Alternative

    Die MHD Werkzeugmaschinen GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Firmensitz nahe Chemnitz in Sachsen. Eines der Geschäftsfelder ist das Retrofit von Verzahnungsmaschinen zum Wälzfräsen und Wälzstossen von zylindrischen Werkstücken, auch mit Leistungssteigerung durch konstruktive Anpassungen. Der Hauptvorteil eines Retrofits liegt im wesentlich geringeren Investitionsvolumen im Vergleich zur Neuanschaffung von Verzahnmaschinen. Zudem kann neueste Steuerungs- und Antriebstechnik auch für die bewährte Mechanik vorhandener Verzahnungsmaschinen eingesetzt werden.   weiterlesen

  • Lange Fahrwege für riesige Teile
    maschine+werkzeug 03/2020, SEITE 16 - 17

    Lange Fahrwege für riesige Teile

    Großteilebearbeitung

    Der Lohnfertiger Köppel mit Spezialisierung auf Großbauteile schwört auf die Zuverlässigkeit der SHW-Fahrständermaschinen und ist vom...   weiterlesen

  • Die Spuren des Recyclings: Aus der Legierung, die in dieser Atomsondentomografie dargestellt ist, werden Getränkedosen hergestellt. Sie darf neben Aluminium und Mangan auch kleinere Mengen von Eisen, Kupfer, Silizium und Zink enthalten. Nachdem das Material zu 90 Prozent sortenrein recycelt wurde, finden sich darin auch Spuren anderer Elemente, unter anderem von Vanadium und Chrom. Da diese Legierung ohnehin recht viele unterschiedliche Elemente enthält, untersuchen die Düsseldorfer Max-Planck-Forscher an ihr, ob sie auch weitere Elemente als Verunreinigungen verträgt und ob sie in wiederverwerteter Form auch für Dachplatten und andere Einsätze im Bau eingesetzt werden kann. Bei der Atomsondentomografie werden Atome einer Probe einzeln abgetragen und analysiert. So ergibt sich das Bild, in dem die Atome des Hauptbestandteils Aluminium in als kleine graue Punkte erscheinen, alle anderen Elemente als größere bunte Punkte. Bild: Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

    Metallische Werkstoffe klimafreundlicher machen

    Sechs Prozent der weltweiten CO2 -Emissionen gehen derzeit auf das Konto der Stahl- und Aluminiumindustrie – das sind jährlich 4,4 Milliarden Tonnen. Wie sich der immense CO2 -Fußabdruck bei der Metallherstellung und -verwendung reduzieren lässt, skizzieren Dierk Raabe, Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, und Wissenschaftler des MIT in Cambridge (Massachusetts) in einem Übersichtsartikel für das Fachmagazin Nature. Sie schlagen dabei zum einen Maßnahmen vor, die sich rasch und mit vergleichsweise wenig Aufwand verwirklichen lassen, formulieren aber zum anderen langfristige Ziele, die nur mithilfe umfassender Grundlagenforschung zu erreichen sind.   weiterlesen

  • Umschlungen per Magnet
    maschine+werkzeug 07/2019, SEITE 166 - 168

    Umschlungen per Magnet

    Magnetspannung

    Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB aus Halle setzt anstelle konventioneller Backenfutter, Prismenauf‧lagen oder Winkel bei kleinen und...   weiterlesen

  • Der Innovationscampus ›Mobilität der Zukunft‹ strebt ein klareres Bild der notwendigen Innovationen für übermorgen an. (Bild: Markus Breig, KIT)

    Gut fürs Klima

    Im Innovationscampus ›Mobilität der Zukunft‹ (ICM) bündeln das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart ihre Kompetenzen, um neue Formen der Mobilität, flexible Produktionstechnologien und künftige Wertschöpfungsnetzwerke zu erforschen. Die ersten Projekte beschäftigen sich mit emissionsfreien Antrieben und dem 3D-Druck, mit dem sich Antriebe emissionsärmer machen lassen, da sie Gewicht, Bauraum, Material und Energie sparen helfen oder Funktionen verschiedener Bauteile bündeln.   weiterlesen

  • Hochauflösende Radarmodule
    maschine+werkzeug 05/2019, SEITE 78 - 79

    Hochauflösende Radarmodule

    Sensorik

    Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickelt kompakte und hochauflösende Radarsysteme für eine deutliche...   weiterlesen

  • Bild: Studer
    maschine+werkzeug 02/2019, SEITE 74 - 75

    Dank Software ein Schleifprofi

    Technologie

    Schleifen – Studer rief Schleifprofis auf, gegen den Technologierechner ›Studer Technology‹ anzutreten. Siebzig Spezialisten nahmen die...   weiterlesen

  • Bild: Mapal
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 22

    Bereit für E-Mobilität

    Werkzeuge

    Bohren/Fräsen - Für die spanende Bearbeitung der einzelnen Bauteile und Komponenten für die Elektromobilität in der Automobilindustrie...   weiterlesen

  • Bild: Starrag
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 18 - 19

    Die Y-Achse wird simuliert

    Maschinen

    Drehen - Experten von Starrag haben mit Doppel-C-Achsen-Interpolation eine Dörries-Vertikaldrehmaschine in ein Bearbeitungszentrum...   weiterlesen

  • Ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Luftstacheldüse (Aerospike) statt der herkömmlichen glockenförmigen Düse. Bild: Christoph Wilsnack, Fraunhofer IWS
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 65

    Das Beste aus beiden Welten

    Extra Additive Manufacturing

    Messe - Experten aus Forschung und Industrie präsentieren auf Sonderschau und Fachforum zur Intec und Z 2019 Anwendungen und Trends für...   weiterlesen

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