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Fachbeiträge (369)

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  • Turbo mit 3D-Druck
    maschine+werkzeug 06/2019, SEITE 68 - 69

    Turbo mit 3D-Druck

    Additive Manufacturing

    Fahrzeugtechnikhersteller Lütgemeier erhöhtdie Produktivität bei der Teileherstellung mit dem 3D-Drucksystem VX1000 von Voxeljet.   weiterlesen

  • Zukunft der Mobilität
    maschine+werkzeug 06/2019, SEITE 76 - 77

    Zukunft der Mobilität

    Technologieforum

    Die Automobilindustrie steht vor einem fundamentalen Wandel. Auf die drängendsten Fragen bezüglich Elektrifizierung und Digitalisierung...   weiterlesen

  • www.facturee.de/online-tools/

    Website der Woche: www.facturee.de/online-tools/

    Der Online-Fertiger Facturee stellt nach erfolgreicher Beta-Phase zwei neue Online-Tools in der Vollversion bereit. Hierbei handelt es sich zum einen um den marktweit ersten Online-Rechner zur Umrechnung der Rauheitswerte Rz/Ra. Zum anderen launcht das Unternehmen den ersten Passungsrechner mit Mengenbearbeitungsfunktion und reziproker Kalkulation. Facturee ist als Online-Fertigungsnetzwerk auf die einfache Beschaffung von CNC-, Blech- und 3D-Druckteilen spezialisiert.   weiterlesen

  • Der Online-Fertiger Facturee kann durch sein wachsendes, weltweites Netzwerk Dienste bei der CNC- und Blechbear¬beitung, dem 3D-Druck sowie Oberflächenbehandlungen auch in der Corona-Krise anbieten. (Bild: Facturee)

    Stabile Beschaffungsprozesse trotz Coronakrise

    Durch das Coronavirus geraten viele produzierende Unternehmen massiv unter Druck. Sie können auf Grund von unterbrochenen Lieferketten nicht wie gewohnt produzieren. Der Online-Fertiger Facturee verfügt über ein weltweites Netzwerk von über 500 Fertigungspartnern und kann so freie Kapazitäten durch Umverteilung sowie kurze Lieferzeiten auch in Krisenzeiten bieten.   weiterlesen

  • Erst modelliert, dann simuliert
    maschine+werkzeug 03/2020, SEITE 46 - 49

    Erst modelliert, dann simuliert

    CAD/CAM

    Moderne hochkomplexe Werkzeuge fassen mehrere Bearbeitungen zusammen, um die Effizienz zu steigern. Seit fast 25 Jahren konstruiert...   weiterlesen

  • André Bialoscek verantwortet bei Bombardier Transportation in Hennigsdorf als Head of Vehicle Physical Integration den Bereich der kundenspezifischen physischen Gesamtfahrzeugintegration. Bild: Bombardier Transportation

    3D-Druck in der Schienenfahrzeugindustrie

    Bombardier-Manager André Bialoscek erklärt in seinem Keynote-Vortrag zur Eröffnung der 17. Rapidtech 3D in Erfurt, weshalb die Schienenfahrzeugindustrie am 3D-Druck nicht mehr vorbeikommt.   weiterlesen

  • Bild: AMF

    Metav 2020 zeigt Entwicklungen im 3D-Druck

    Auf der Metav erleben Fachbesucher in der Additive Manufacturing Area die gesamte Bandbreite der 3D-Druck-Verfahren.   weiterlesen

  • Bild: Trumpf

    Trumpf druckt Ersatzteile für die Deutsche Bahn in 3D

    Mit 3D-Druck lässt die DB innerhalb kurzer Zeit Ersatzteile aus Metall produzieren und verkürzt so die Lieferzeiten. Bislang wurden mehr als 130 unterschiedliche Teile gedruckt. Bis 2021 sollen tausende Teile auf diese Weise abrufbar sein.   weiterlesen

  • Das Flügelrad für eine vollvariable, mechanische Kühlmittelpumpe fertigte Solidteq werkzeuglos. (Bild: Solidteq)

    So gelingt die Serienfertigung im 3D-Druck

    Eine der großen Herausforderungen im Additive Manufacturing ist immer noch die wirtschaftliche Herstellung von Vor- und Kleinserien. Das auf metallischen 3D-Druck spezialisierte Unternehmen Solidteq begegnet dieser Hürde mit einem ganzheitlichen Blick auf alle Phasen der additiven Fertigung.   weiterlesen

  • Die Spuren des Recyclings: Aus der Legierung, die in dieser Atomsondentomografie dargestellt ist, werden Getränkedosen hergestellt. Sie darf neben Aluminium und Mangan auch kleinere Mengen von Eisen, Kupfer, Silizium und Zink enthalten. Nachdem das Material zu 90 Prozent sortenrein recycelt wurde, finden sich darin auch Spuren anderer Elemente, unter anderem von Vanadium und Chrom. Da diese Legierung ohnehin recht viele unterschiedliche Elemente enthält, untersuchen die Düsseldorfer Max-Planck-Forscher an ihr, ob sie auch weitere Elemente als Verunreinigungen verträgt und ob sie in wiederverwerteter Form auch für Dachplatten und andere Einsätze im Bau eingesetzt werden kann. Bei der Atomsondentomografie werden Atome einer Probe einzeln abgetragen und analysiert. So ergibt sich das Bild, in dem die Atome des Hauptbestandteils Aluminium in als kleine graue Punkte erscheinen, alle anderen Elemente als größere bunte Punkte. Bild: Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

    Metallische Werkstoffe klimafreundlicher machen

    Sechs Prozent der weltweiten CO2 -Emissionen gehen derzeit auf das Konto der Stahl- und Aluminiumindustrie – das sind jährlich 4,4 Milliarden Tonnen. Wie sich der immense CO2 -Fußabdruck bei der Metallherstellung und -verwendung reduzieren lässt, skizzieren Dierk Raabe, Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, und Wissenschaftler des MIT in Cambridge (Massachusetts) in einem Übersichtsartikel für das Fachmagazin Nature. Sie schlagen dabei zum einen Maßnahmen vor, die sich rasch und mit vergleichsweise wenig Aufwand verwirklichen lassen, formulieren aber zum anderen langfristige Ziele, die nur mithilfe umfassender Grundlagenforschung zu erreichen sind.   weiterlesen

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