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Basics (13)
  • Gewindefertigung - Gewindedrehen

    Gewindedrehen

    Beim Gewindedrehen wird das Gewinde in mehreren Schritten hergestellt. Das Werkzeug fährt während der Vorschubbewegung in Längsrichtung am Werkstück bei gleichzeitigem Eingriff der Schneide in das Werkstück vorbei, wird dann abgesetzt und wieder in die Ausgangsposition zurückgefahren. Der nächste Durchlauf erfolgt mit der nächsten Schnitttiefe. Diese Bearbeitungsschleife wird so lange wiederholt, bis das komplette Gewindeprofil gefertigt ist.   weiterlesen

  • Gewindefertigung - Gewindebohren

    Gewindebohren

    Gewindebohren ist ein spanendes Verfahren mit kontinuierlichem Schnitt. Das Material wird über eine Folge von radial anwachsenden Zähnen, die am Umfang des Werkzeugs in der Gewindesteigung aufgereiht sind, abgetragen. In der industriellen Fertigung kommen Maschinengewindebohrer in verschiedenen Baumaßen zum Einsatz.   weiterlesen

  • Spanntechnik - Handspannfutter

    Handspannfutter

    Das auch heute noch sehr oft eingesetzte Spiralfutter beruht darauf, dass die bogenförmig verzahnten Grundbacken durch Drehung des Spiralrings radial bewegt werden. Beim Keilstangenfutter wird die Kraft durch eine tangential angeordnete Gewindespindel über eine mit Innengewinde versehene Keilstange übertragen. Eine weitere Variante ist das Plankurvenfutter, dabei übertragen Gleitsteine, die über die Plankurve greifen, die Bewegung auf die Grundbacken.   weiterlesen

  • 07.03.2019

    Premiere Tribologie Symposium 2019

    Trends in Elektrifizierung, Schmierstoffen, Bearbeitung & Systemverhalten

    Am 21. und 22. Mai 2019 feiert das Tribologie Symposium in Landau Premiere. Zum ersten Mal findet eine Hanser Tagung zum Thema Tribologie in Zeiten fortschreitender Digitalisierung und Elektrifizierung statt. Das Programm finden Sie jetzt online!   weiterlesen

  • 18.07.2018

    Bessere Haftung der Diamantbeschichtung auf Hartmetallwerkzeugen

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM hat eine neue Methode entwickelt, mit der die Haftung der Diamantbeschichtung auf Hartmetallwerkzeugen verbessert werden kann, um einen deutlichen Gewinn bei den Standzeiten zu erzielen. Das Technologie Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen übernimmt nun die wirtschaftliche Umsetzung dieser Technologie.   weiterlesen

  • 18.07.2018

    Stützstrukturen für die additive und spanende Fertigung

    Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen zeigen vom 16. bis 22. Juli 2018 auf der Farnborough International Airshow in Großbritannien am Beispiel der Fertigung von Triebwerkskomponenten, wie sich mit speziellen Stützstrukturen Schwingungen durch Fräsen oder Schleifverfahren bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile verhindern lassen.   weiterlesen

Produkte (169)
Fachbeiträge (554)
  • CAM für harte Werkstoffe
    maschine+werkzeug 05/2019, SEITE 38 - 39

    CAM für harte Werkstoffe

    CAD/CAM

    In der Industrie verwendete Bauteile müssen den unterschiedlichsten Anforderungen genügen. In einigen Branchen wird deshalb auf...   weiterlesen

  • Bild: Ultimaker

    Wie Bierbrauer Heineken mit 3D-Druck Zeit und Geld spart

    Heineken nutzt die Desktop-3D-Drucker von Ultimaker, um Hilfsmittel und Verschleißteile nach Bedarf direkt an der Produktionslinie zu produzieren.   weiterlesen

  • Prozessüberwachung mit Como Neo Typ 5887A an einem Vierfach-Werkzeug. Bild: Kistler-Gruppe

    Qualitätssicherung beim Spritzgussprozess

    In der Bestrebung die Marktposition mehr als nur zu behaupten, setzt ein deutscher Hersteller von elektrischen Geräten bei der Qualitätssicherung auf die Expertise von Kistler. Höchste Qualität und Transparenz in der Fertigung von Kunststoffteilen garantieren Sensoren und Systeme, die es Messtechnikexperten erlauben, den Werkzeuginnendruck im Spritzgussprozess zu überwachen.   weiterlesen

  • Spannen mit Gefühl

    Messtechnik im Arbeitsraum der Werkzeugmaschine schafft Transparenz für die tatsächlichen Abläufe hinter der Maschinentür. Um Akzeptanz bei Anwendern zu erreichen, darf die Sensorik den Arbeitsraum allerdings nicht beschneiden und muss einen klaren Mehrwert bieten. Aus diesem Grund erforscht das IFW Möglichkeiten zur Sensorintegration in Maschinenkomponenten, die sowieso an jeder Bearbeitung beteiligt sind.   zum Video

    Institut für Fertigungstechnik Und Werkzeugmaschinen (IFW)

  • Frässorten mit Dragonskin-Beschichtung

    Frässorten mit Dragonskin-Beschichtung

      zum Video

  • Elektrockenische Bearbeitung

    Elektrockenische Bearbeitung

      zum Video

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