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  • 08.01.2019

    BMW setzt auf 3D-Druck und Meteoriten-Material

    Im neuen Luxus-Sportwagen BMW Individual M850i Night Sky verzieren Applikationen aus Meteoriten-Material ausgewählte Bedienelemente. Auch einige Exterieur-Komponenten weisen die charakteristische Widmanstätten-Struktur auf. Sie werden als jeweilige Einzelstücke im 3D-Druck-Verfahren gefertigt, ebenso die Bremssättel im bionischen Design.   weiterlesen

  • 08.01.2019

    BTU Cottbus investiert in metallischen 3D-Druck

    Der Lehrstuhl für Konstruktion und Fertigung der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus hat ein Laser-Metal-Deposition- System (LMD) des Herstellers Lunovu aus Herzogenrath erfolgreich installiert und in Betrieb genommen.   weiterlesen

  • 11.12.2018

    Solidteq erweitert Kundenkreis

    Das aus der Prototypenfertigung des Automobilzulieferers Rheinmetall hervorgegangene Additive Manufacturing Start-up Solidteq verbucht seit diesem Jahr zunehmend Aufträge aus dem Non-Automotive-Bereich.   weiterlesen

Produkte (29)
  • 25.10.2018

    Stratasys zeigt Anwendungen aus der Praxis

    Stratasys fokussiert auf der Formnext die Bereiche Konzeptmodellierung, Prototyping, Werkzeugfertigung und Herstellung fertiger Produktionsbauteile. Gezeigt Bauteile und Kundenanwendungen aus der Praxis.   weiterlesen

    Stratasys GmbH

  • 09.08.2018

    Conrad Business Supplies erweitert Angebot an Materialien und Verfahren für den 3D-Druck

    Durch die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner Protiq kann Conrad Business Supplies im Rahmen seines B2B-3D-Druckservices insbesondere Geschäftskunden, die nicht nur einen Prototypen benötigen, sondern auch Einzelstücke und Kleinserien fertigen möchten, künftig eine noch größere Auswahl an Materialien und Verfahren anbieten.   weiterlesen

  • Erschienen in maschine+werkzeug 02/2018

    Auf das Tausendstel genau

    Technik Spektrum

    Die Hoffmann Group hat eine neue Generation an Vollhartmetall-Mikrofräsern mit einem Toleranzfeld von 0 bis -0,005 Millimetern entwickelt.   weiterlesen

    HOFFMANN Group GmbH

Fachbeiträge (292)
  • Bild: Leipziger Messe / Thomas Rötting
    maschine+werkzeug 10/2018, SEITE 60 - 63

    "Wir wollen die richtigen Themen setzen, die zu der Zeit für die Branche wichtig sind."

    Markt

    Interview - Die Intec findet nächstes Jahr besonders früh statt. Als erste Branchenmesse hilft sie vom 5. bis 8. Februar bei...   weiterlesen

  • Diesen Hydraulikblock hat Solidteq mit additiven Fertigungsverfahren hersgestellt. (Bild: Solidteq)

    3D-Druck erschließt neue Kundenkreise

    Solidteq, ein Spin-off des Automobilzulieferers Rheinmetall Automotive, ist auf additive Fertigungsverfahren spezialisiert. Anfangs als reiner In-House-Lieferant für Prototypen für die Konzerntochter Pierburg tätig, bot es später sein Know-how auch weiteren Kunden der Automotive-Branche erfolgreich an. Seit diesem Jahr verbucht Solidteq zunehmend Aufträge auch aus anderen Branchen.   weiterlesen

  • 3D-gedruckte Halterung der Verdeckabdeckung BMW i8 Roadster. Bild: BMW Group

    BMW stärkt Additive Fertigung in der Serienproduktion

    Der Einsatz von 3D-gedruckten Teilen gewinnt bei der BMW Group an Bedeutung. In den vergangenen zehn Jahren produzierte das Unternehmen mit dem Verfahren rund eine Million Bauteile. In diesem Jahr werden im Additive Manufacturing Center des Automobilbauers voraussichtlich über 200.000 Bauteile gefertigt – das entspricht einer Steigerung von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr.   weiterlesen

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

Termine (1)
  • Institut für Umformtechnik und Leichtbau Technische Universität Dortmund Campus Süd

    Baroper Str. 301
    DE 44227 Dortmund
    Tel.: 0231-755-2680
    Fax: 0231-755-2489
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