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  • 20.03.2019

    Europäische Bahnen setzen auf additive Fertigung

    Im Rahmen des Additive Manufacturing Forums in Berlin am 15. März haben die europäischen Bahnen eine gemeinsame Erklärung zur verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der additiven Fertigung unterschrieben.   weiterlesen

  • 08.01.2019

    BMW setzt auf 3D-Druck und Meteoriten-Material

    Im neuen Luxus-Sportwagen BMW Individual M850i Night Sky verzieren Applikationen aus Meteoriten-Material ausgewählte Bedienelemente. Auch einige Exterieur-Komponenten weisen die charakteristische Widmanstätten-Struktur auf. Sie werden als jeweilige Einzelstücke im 3D-Druck-Verfahren gefertigt, ebenso die Bremssättel im bionischen Design.   weiterlesen

  • 08.01.2019

    BTU Cottbus investiert in metallischen 3D-Druck

    Der Lehrstuhl für Konstruktion und Fertigung der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus hat ein Laser-Metal-Deposition- System (LMD) des Herstellers Lunovu aus Herzogenrath erfolgreich installiert und in Betrieb genommen.   weiterlesen

Produkte (30)
Fachbeiträge (299)
  • Bild: Cemecon
    maschine+werkzeug 02/2019, SEITE 24 - 26

    Schichtarbeit

    Werkzeuge

    Beschichtungen – Elektromobilität, Leichtbau, Material‧mix – die Zerspanungsindustrie steht vor großen Heraus‧forderungen. Der Anbieter von...   weiterlesen

  • Bild: Schunk
    maschine+werkzeug 02/2019, SEITE 30 - 32

    Leichtbaufutter macht flexibel

    Peripherie

    Spanntechnik – Die Flexibilität und die maschinenschonenden Eigenschaften des Handspannfutters Rota-S flex von Schunk haben beim Hammerwerk...   weiterlesen

  • Der generativ gefertigte Bremssattel von Bugatti wird getestet. Bild: SLM Solutions

    Bugatti fertigt Metall-Funktionsbauteile mit SLM-Technologie

    Die VW-Tochter Bugatti setzt die Selective Laser Melting-Technologie von SLM Solutions zur Umsetzung der Leichtbauweise ein. Die Zusammenarbeit begann eher zufällig auf einem Parkplatz vor der VW-Zentrale.   weiterlesen

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

Termine (1)
  • Institut für Umformtechnik und Leichtbau Technische Universität Dortmund Campus Süd

    Baroper Str. 301
    DE 44227 Dortmund
    Tel.: 0231-755-2680
    Fax: 0231-755-2489
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