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  • 19.09.2018

    Volkswagen setzt auf HP Metal Jet

    Als erster Automobilhersteller setzt VW auf die neue 3D-Druck-Technologie von HP. Was sich das Unternehmen vom HP Metal Jet-Verfahren verspricht, lesen Sie hier.   weiterlesen

  • 12.09.2018

    HP will Metall-3D-Druck serientauglich machen

    Auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) 2018 hat HP mit HP Metal Jet die nach eigenen Angaben weltweit fortschrittlichste 3D-Drucktechnologie zur Serienfertigung von Metallteilen in Produktionsqualität präsentiert. Sie liefere mechanisch funktionsfähige Fertigteile mit bis zu 50-fach höherer Produktivität als andere 3D-Druckverfahren und zu deutlich geringeren Kosten im Vergleich zu anderen Binder-Jetting-Systemen, heißt es. Erste Auftraggeber sind Volkswagen und Wilo.   weiterlesen

  • 04.09.2018

    Hybridwerkstoff aus Holz und Metall für den Leichtbau

    Im Projekt ‚HoMe-Schaum‘ haben sich Expertinnen und Experten von drei Fraunhofer-Instituten damit beschäftigt, wie Holzschaum und Metallschwamm zusammenpassen. Das Ergebnis zeigt, dass die gegensätzlichen Werkstoffe perfekt harmonieren. Der neuartige Materialmix zeichnet sich durch seine sehr guten dämmenden Eigenschaften und eine niedrige Biegefestigkeit aus.   weiterlesen

Produkte (28)
  • 09.08.2018

    Conrad Business Supplies erweitert Angebot an Materialien und Verfahren für den 3D-Druck

    Durch die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner Protiq kann Conrad Business Supplies im Rahmen seines B2B-3D-Druckservices insbesondere Geschäftskunden, die nicht nur einen Prototypen benötigen, sondern auch Einzelstücke und Kleinserien fertigen möchten, künftig eine noch größere Auswahl an Materialien und Verfahren anbieten.   weiterlesen

  • Erschienen in maschine+werkzeug 02/2018

    Auf das Tausendstel genau

    Technik Spektrum

    Die Hoffmann Group hat eine neue Generation an Vollhartmetall-Mikrofräsern mit einem Toleranzfeld von 0 bis -0,005 Millimetern entwickelt.   weiterlesen

    HOFFMANN Group GmbH

  • 06.11.2017

    Rundlauf-Erkennungssystem vermindert Qualitätsprobleme

    Die Qualität einer Bohrung in der Werkzeugmaschine wird von vielen Faktoren beeinflusst. Der exakte Rundlauf des Werkzeugs in der Spindel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Accretech hat mit dem ATC-Rundlauf-Erkennungssystem einen berührungslosen Sensor entwickelt, der inline plötzlich auftretende Abweichungen beim Werkzeug innerhalb von 0,3 Sekunden erkennt und damit folgende Bearbeitungsfehler verhindert.   weiterlesen

    ACCRETECH (Europe) GmbH

Fachbeiträge (280)
  • Bild: Ceratizit
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 122

    Vier Marken unter einem Dach

    Werkzeuge

    Drehen/Bohren/Fräsen - Nach der Integration von Komet zeigt sich die mittlerweile 9.000 Mitarbeiter starke Ceratizit-Gruppe auf der AMB mit...   weiterlesen

  • Die diesjährige AMB auf dem Messegelände in Stuttgart thematisiert unter anderem das Thema Digitalisierung in der Zerspanung. Bild: Messe Stuttgart
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 214 - 217

    Bits, Bytes und Späne

    Markt

    Messe - Die AMB wird dieses Jahr stark vom Thema Digitalisierung dominiert. Auch Trends wie Elektromobilität spielen eine Rolle. Doch...   weiterlesen

  • Kennametals Bohrstange KSEM Plus auf der Sondermaschine. Bild: maschine+werkzeug
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 113 - 115

    SOS aus der Fertigung

    Werkzeuge

    Bohren - Die Ansprüche an Schiffsgetriebe sind hoch, auf hoher See darf nichts ausfallen. Bei Reintjes in Hameln hat Kennametal mit seinem...   weiterlesen

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

Termine (1)
  • Institut für Umformtechnik und Leichtbau Technische Universität Dortmund Campus Süd

    Baroper Str. 301
    DE 44227 Dortmund
    Tel.: 0231-755-2680
    Fax: 0231-755-2489
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