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  • 22.10.2018

    Nachwuchswissenschaftler forschen zu Leichtbauteilen für den Automobilbau

    Sechs Nachwuchswissenschaftler der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) wollen Wissen gezielt an Unternehmen weitergeben. Dafür entwickeln sie Fertigungsprozessketten und neue innovative Werkstoffe. Im Fokus der Forscher stehen Leichtbauteile für den Automobilbau. Faser-Kunststoff-Verbunde (FKV) bieten ein enormes Leichtbaupotenzial.   weiterlesen

  • 11.10.2018

    Studenten stellen Motor für Rennwagen mit dem 3D-Drucker her

    Das Studententeam SZEngine aus Ungarn hat den weltweit ersten 3D-gedruckten Formula Student Rennmotor im SLM-Verfahren hergestellt. Alle Hauptteile des 55 PS starken Einzylindermotors sind mit Hilfe der additiven Fertigung auf einer SLM 280 entstanden. Das Projekt ist Teil einer Kooperation mit dem Motorenlaufcenter (MAC) Audi Hungaria in Győr.   weiterlesen

  • 19.09.2018

    Volkswagen setzt auf HP Metal Jet

    Als erster Automobilhersteller setzt VW auf die neue 3D-Druck-Technologie von HP. Was sich das Unternehmen vom HP Metal Jet-Verfahren verspricht, lesen Sie hier.   weiterlesen

Produkte (29)
  • 25.10.2018

    Stratasys zeigt Anwendungen aus der Praxis

    Stratasys fokussiert auf der Formnext die Bereiche Konzeptmodellierung, Prototyping, Werkzeugfertigung und Herstellung fertiger Produktionsbauteile. Gezeigt Bauteile und Kundenanwendungen aus der Praxis.   weiterlesen

    Stratasys GmbH

  • 09.08.2018

    Conrad Business Supplies erweitert Angebot an Materialien und Verfahren für den 3D-Druck

    Durch die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner Protiq kann Conrad Business Supplies im Rahmen seines B2B-3D-Druckservices insbesondere Geschäftskunden, die nicht nur einen Prototypen benötigen, sondern auch Einzelstücke und Kleinserien fertigen möchten, künftig eine noch größere Auswahl an Materialien und Verfahren anbieten.   weiterlesen

  • Erschienen in maschine+werkzeug 02/2018

    Auf das Tausendstel genau

    Technik Spektrum

    Die Hoffmann Group hat eine neue Generation an Vollhartmetall-Mikrofräsern mit einem Toleranzfeld von 0 bis -0,005 Millimetern entwickelt.   weiterlesen

    HOFFMANN Group GmbH

Fachbeiträge (289)
  • Bild: Mapal
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 22

    Bereit für E-Mobilität

    Werkzeuge

    Bohren/Fräsen - Für die spanende Bearbeitung der einzelnen Bauteile und Komponenten für die Elektromobilität in der Automobilindustrie...   weiterlesen

  • Die Ren-AM-500-Baureihe von Renishaw ist ein Multilasersystem mit bis zu vier Lasern. Der Buchstabe ›Q‹ steht für ›Quattro‹ – also die Variante mit vier Lasern. Bild: Renishaw
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 50 - 53

    Fertigung ohne Risiko

    Extra Additive Manufacturing

    3D-Druck - Renishaw bildet den kompletten Prozess des Additive Manufacturings ab. Von der Beratung über die Konstruktion und Simulation bis...   weiterlesen

  • Dank ihrer enorm geringen Affinität zu Aluminium verhindern Alucon-Beschichtungen Kaltaufschweißungen und sorgen für einen optimalen Späneabtransport. Bild: Cemecon AG
    maschine+werkzeug 09/2018, SEITE 26

    Damit der Span nicht anhaftet

    Werkzeuge

    Beschichtungen - Beim Bohren und Fräsen von harten und zugleich zähen Speziallegierungen oder Composite-Werkstoffen für den Flugzeugbau...   weiterlesen

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

Termine (1)
  • Institut für Umformtechnik und Leichtbau Technische Universität Dortmund Campus Süd

    Baroper Str. 301
    DE 44227 Dortmund
    Tel.: 0231-755-2680
    Fax: 0231-755-2489
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