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Produkte (21)
  • 20.08.2018

    Druckmacher

    Experten bescheinigen dem 3D-Druck mit Metallpulver ein riesiges Zukunftspotenzial. So setzen beispielsweise Automobilhersteller und deren Zulieferer sowie etliche weitere Branchen wie die Medizintechnik schon heute mit wachsendem Erfolg auf die Herstellung einbaufertiger Serienteile, die im 3D-Druck entstehen.   weiterlesen

    AMF Andreas Maier GmbH & Co Schloss- und Werkzeugfabrik

  • 20.06.2018

    HP und Siemens optimieren 3D-Druck in Farbe

    Auf der Siemens PLM Connection Americas 2018, einer der größten Veranstaltungen für Anwender von Siemens PLM Software, erweiterten HP Inc. und Siemens ihre langjährige Zusammenarbeit. Dafür werden zusätzliche Funktionen in einer breiten Palette von Siemens PLM Software bereitgestellt, die sowohl die Entwicklung wie auch die Druckvorbereitung für Multi Jet Fusion 3D-Drucktechnologie von HP optimieren.   weiterlesen

    Siemens Industry Software GmbH

  • 24.05.2018

    Xact Metal bietet Metall-3D-Drucker für 68.000 Euro an

    Für Universitäten, Labore und KMUs, denen der metallische 3D-Druck zu teuer war, erhalten mit dem XM200C einen preisgünstigen Drucker für das Prototyping, den Werkzeugbau und die Fertigung von kleineren Metallbauteilen.   weiterlesen

Fachbeiträge (254)
  • Das Werkzeug-Ausgabesystem HK-MAT verwaltet rund um die Uhr eingelagerte Werkzeuge und Messmittel, kontrolliert anstehende Kalibrierdaten gibt Leihmittel aus und bestellt eigenständig nach. Bild: Hahn+Kolb
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 226

    Epochemachend

    Markt

    Werkzeugmanagement - Hahn+Kolb unterstützt seine Kunden seit 120 Jahren bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln. Die Digitalisierung der...   weiterlesen

  • Aufstellung des Containers auf dem Campus. Bild: Fraunhofer IPA
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 232

    Die Fabrik zum Mitnehmen

    Technologie

    Additive manufacturing - Das Fraunhofer IPA hat gemeinsam mit Partnern die mobile Fabrik entwickelt. Die komplette, automatische...   weiterlesen

  • Die neue Halle für die Großzerspanung eröffnet MWG völlig neue Strukturen und Möglichkeiten. Bild: WNT
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 124

    Die Werkzeuge stets griffbereit

    Werkzeuge

    Toolmanagement - MWG in Neustadt am Rübenberge bei Hannover nutzt das Tool-Supply-24/7-Angebot von WNT. Zeit- und kostenintensive Prozesse...   weiterlesen

Videos (12)
  • GE fertigt zivile Turboprop-Triebwerke additiv

    Bei GE haben rund 400 Designer, Ingenieure und Materialexperten aus der Tschechischen Republik, Italien, Deutschland, Polen, den USA und weiteren Nationen zusammen in den letzten zwei Jahren einen neuen Verkehrsflugzeugmotor entwickelt. Mehr als ein Drittel des Advanced Turboprop oder ATP genannten Triebwerks ist aus hochentwickelten Legierungen 3D-gedruckt. Die additive Fertigung und Dutzende anderer neuer Technologien wurden bei der Entwicklung des zivilen Turboprop-Triebwerks zum ersten Mal eingesetzt und ermöglichten es den Spezialisten, 855 einzelne Komponenten in nur 12 zu kombinieren. Ergebnis: Der Motor ist 50 Kilogramm leichter, verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff, bringt dafür aber 10 Prozent mehr Leistung und ist leichter zu warten.   zum Video

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

  • So funktioniert das Metall-Pulver-Auftrag-Verfahren (MPA) von Hermle

    Beim MPA-Verfahren handelt es sich um ein thermisches Spritzverfahren, bei dem Metallpulver schichtweise zu soliden Festkörpern kompaktiert werden. Dazu werden Pulverpartikel mit Hilfe eines Trägergases auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt und durch eine Düse auf das jeweilige Substrat aufgebracht. Der Durchmesser des aus der Düse austretenden Pulverstrahls von mehreren Millimetern und mögliche Aufbauraten von mehr als 200 Kubikzentimeter pro Stunde prädestinieren das MPA-Spritzverfahren für vergleichsweise massiven Volumenaufbau auf mittleren bis großen Bauteilflächen.   zum Video

    Hermle Maschinenbau GmbH

Bildergalerien (6)
  • Rapid.Tech 2018 in Bildern

    Ihr 15-jähriges Bestehen feierte die Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni in Erfurt. Mit knapp 5.000 Gäste verzeichnete die...   weiterlesen

    11 Bilder

  • Die Metav 2018 in Bildern

    Nach fünf ereignisreichen Messetagen ging am 26. Februar die Metav 2018 – 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung – zu Ende. 26.500 Fachbesucher und 560 Aussteller trafen sich in den Düsseldorfer Messehallen. Metav-Veranstalter VDW zeigt sich zufrieden, wenngleich man mit mehr Besuchern gerechnet hatte. Das Area-Konzept, das vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben wurde, und auf die Themen Qualität, generative Fertigung, Werkzeug- und Formenbau sowie Medizintechnik fokussiert, habe sich nun bei Ausstellern und Besuchern voll etabliert, heißt es weiter.   weiterlesen

    31 Bilder

  • Die Formnext 2017 in Bildern

    Die Formnext 2017 in Bildern   weiterlesen

    25 Bilder

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