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  • Gewindefertigung - Gewindefurchen

    Gewindefurchen

    Gewindefurchen ist ein stufenförmiger spanloser Umformprozess, bei dem ein Teil des Gewindeprofiles in die Bohrungswand hineingedrückt wird. Das verdrängte Material fließt entlang der Gewindeflanken in Richtung Bohrungsmitte und erzeugt den zweiten Teil des Gewindeprofiles.   weiterlesen

  • Gewindefertigung - Gewindebohren

    Gewindebohren

    Gewindebohren ist ein spanendes Verfahren mit kontinuierlichem Schnitt. Das Material wird über eine Folge von radial anwachsenden Zähnen, die am Umfang des Werkzeugs in der Gewindesteigung aufgereiht sind, abgetragen. In der industriellen Fertigung kommen Maschinengewindebohrer in verschiedenen Baumaßen zum Einsatz.   weiterlesen

  • Schneidstoffe und Beschichtungen - Schneidstoffe

    Hartmetalle und Cermets

    Hartmetalle und Cermets bestehen aus einem Skelett aus harten Karbiden oder Karbonitriden, die durch Bindemetalle, meist Kobalt oder Nickel, zusammengehalten werden. Charakteristisch für diese Werkstoffe sind die Härte und die Verschleißfestigkeit bei sehr hohen Temperaturen.   weiterlesen

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Fachbeiträge (754)
  • Spezialisten für Löcher
    maschine+werkzeug 06/2019, SEITE 28

    Spezialisten für Löcher

    Bohren

    Arno verfügt über ein breites Sortiment an Bohrsystemen mit wechselbaren Schneidplatten, selbstzentrierenden Bohrspitzen sowie vielfältigen...   weiterlesen

  • Fräsprofis für Aluminium
    maschine+werkzeug 06/2019, SEITE 32 - 33

    Fräsprofis für Aluminium

    Fräsen

    SPPW bietet mit der Serie ›Rapid Line‹ die passenden Fräser für Leichtbauwerkstoffe und Aluminium. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden...   weiterlesen

  • Die Spuren des Recyclings: Aus der Legierung, die in dieser Atomsondentomografie dargestellt ist, werden Getränkedosen hergestellt. Sie darf neben Aluminium und Mangan auch kleinere Mengen von Eisen, Kupfer, Silizium und Zink enthalten. Nachdem das Material zu 90 Prozent sortenrein recycelt wurde, finden sich darin auch Spuren anderer Elemente, unter anderem von Vanadium und Chrom. Da diese Legierung ohnehin recht viele unterschiedliche Elemente enthält, untersuchen die Düsseldorfer Max-Planck-Forscher an ihr, ob sie auch weitere Elemente als Verunreinigungen verträgt und ob sie in wiederverwerteter Form auch für Dachplatten und andere Einsätze im Bau eingesetzt werden kann. Bei der Atomsondentomografie werden Atome einer Probe einzeln abgetragen und analysiert. So ergibt sich das Bild, in dem die Atome des Hauptbestandteils Aluminium in als kleine graue Punkte erscheinen, alle anderen Elemente als größere bunte Punkte. Bild: Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

    Metallische Werkstoffe klimafreundlicher machen

    Sechs Prozent der weltweiten CO2 -Emissionen gehen derzeit auf das Konto der Stahl- und Aluminiumindustrie – das sind jährlich 4,4 Milliarden Tonnen. Wie sich der immense CO2 -Fußabdruck bei der Metallherstellung und -verwendung reduzieren lässt, skizzieren Dierk Raabe, Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, und Wissenschaftler des MIT in Cambridge (Massachusetts) in einem Übersichtsartikel für das Fachmagazin Nature. Sie schlagen dabei zum einen Maßnahmen vor, die sich rasch und mit vergleichsweise wenig Aufwand verwirklichen lassen, formulieren aber zum anderen langfristige Ziele, die nur mithilfe umfassender Grundlagenforschung zu erreichen sind.   weiterlesen

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