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  • Bohren - Tiefbohrmaschinen

    Tiefbohrmaschinen

    Mit Tiefbohrmaschinen werden Bohrungen hergestellt, bei denen das Verhältnis zwischen Bohrtiefe und Bohrdurchmesser in der Regel größer als 10 ist. Die klassischen Tiefbohrverfahren sind das Einlippenbohren, das BTA (Boring and Trepaning Association)-Bohren und das Ejektorbohren. Die Verfahren unterscheiden sich im Wesentlichen in der KSS-Zufuhr und in der Abfuhr des KSS-Spänegemischs.   weiterlesen

  • CNC-Steuerung - Digitale Produktentwicklung und Fertigung

    Digitale Produktentwicklung

    Moderne 3D-Systeme unterstützen bereits die Konzeptphase durch leistungsfähige Sketcher, die vorhandene 3D-Modelle einbeziehen. Die Leistungsfähigkeit der 3D-Systeme reicht heute in der Regel aus, um größere Baugruppen am Bildschirm zu bearbeiten. Mit FEM-Berechungen oder Digital Mockup (DMU) können Bauteile, Baugruppen oder ganze Produkte frühzeitig überprüft werden.   weiterlesen

  • Betriebsmittel - Kühl- und Schmierstoffe

    Auswahl von Kühlschmierstoffen

    Bei der Entscheidung über die Verwendung eines bestimmten Kühlschmierstoffes müssen zahlreiche Kriterien beachtet werden. Im unteren Schnittgeschwindigkeitsbereich zeigt Öl eine gute Wirkung. Bei höheren Schnittgeschwindigkeiten sollte der Schnittprozess mit möglichst viel Wasser gekühlt werden.   weiterlesen

Produkte (40)
  • 20.06.2018

    Solidpro baut 3D-Druck-Aktivitäten aus

    Die zur Bechtle Gruppe gehörende Solidpro GmbH baut durch die Kooperation mit Desktop Metal (Burlington, Massachusetts/USA) den Geschäftsbereich 3D-Drucklösungen weiter aus. Die Metall-3D-Drucker von Desktop Metal ergänzen das Portfolio von Solidpro um eine Systemlösung, die Drucken, Entbindern und Sintern ermöglicht.   weiterlesen

    Solidpro GmbH

  • 20.06.2018

    HP und Siemens optimieren 3D-Druck in Farbe

    Auf der Siemens PLM Connection Americas 2018, einer der größten Veranstaltungen für Anwender von Siemens PLM Software, erweiterten HP Inc. und Siemens ihre langjährige Zusammenarbeit. Dafür werden zusätzliche Funktionen in einer breiten Palette von Siemens PLM Software bereitgestellt, die sowohl die Entwicklung wie auch die Druckvorbereitung für Multi Jet Fusion 3D-Drucktechnologie von HP optimieren.   weiterlesen

    Siemens Industry Software GmbH

  • 29.05.2018

    Individuelle Einlegesohlen aus dem 3D-Drucker

    Die Skalierung einer End-to-End-Lösung zur Entwicklung und Fertigung 3D-gedruckter, vollständig individualisierter Schuheinlagen ist das Ziel einer Vereinbarung, die der 3D-Druck-Spezialist Materialise im Rahmen einer Partnerschaft mit RS Print mit HP getroffen hat.   weiterlesen

    Materialise GmbH

Fachbeiträge (292)
  • Personalisierte Einleger für die Seitenblinker am Mini – 3D-Druck macht es möglich. Bild: BMW Group

    Rapidtech: BMW zeigt Fahrzeugteile aus dem 3D-Drucker

    Zur Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle hat die zur BMW Group gehörende Marke Mini ein exklusives Einzelstück gefertigt, das für wohltätige Zwecke versteigert wird. Der Dreitürer besticht unter anderem durch eine einzigartige, aufwändig lackierte Dachgrafik sowie durch personalisierte Komponenten wie Einleger der Seitenblinker und Dekorleisten im Innenraum, welche mittels 3D-Druck umgesetzt wurden. Ein ähnlich gestaltetes Modell ist auf der Rapidtech + Fabcon 3D in Erfurt (5. bis 7. Juni) zu sehen – mit Einlegern und Dekorblenden im Messe-Design.   weiterlesen

  • Bis zu acht Kubikmeter Bauraum (4 x 2 x 1 m) bietet die VX 4000. Bild: Voxeljet

    3D-Metalldruck: So bleiben klassische Gießereien wettbewerbsfähig

    Ob Flugzeugbauer, Fahrzeughersteller oder Designer: Ist die schnelle Produktion komplexer Bauteile in kleiner Serie gefragt, setzen immer mehr Betriebe auf 3D-Metalldruck. Ist damit das Ende der klassischen Gießerei-Branche eingeläutet? Nein, sagt 3D-Druck-Anbieter Voxeljet.   weiterlesen

  • Beim 3D-Druck werden die Werkstücke Schicht für Schicht aufgebaut. (Bild: Eos)

    Drei Additive-Manufacturing-Trends für 2018

    Der industrielle 3D-Druck ist erwachsen geworden und wird 2018 und darüber hinaus weiterhin große Fortschritte machen. Je nach Branche sind die Anwender entweder auf dem Sprung in die Serienproduktion oder bereits dort angekommen. Doch die Technologie allein reicht nicht aus. Unternehmen und ihre Mitarbeiter müssen sich weiterentwickeln, damit sie auch in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig und innovativ bleiben.   weiterlesen

Videos (10)
  • GE fertigt zivile Turboprop-Triebwerke additiv

    Bei GE haben rund 400 Designer, Ingenieure und Materialexperten aus der Tschechischen Republik, Italien, Deutschland, Polen, den USA und weiteren Nationen zusammen in den letzten zwei Jahren einen neuen Verkehrsflugzeugmotor entwickelt. Mehr als ein Drittel des Advanced Turboprop oder ATP genannten Triebwerks ist aus hochentwickelten Legierungen 3D-gedruckt. Die additive Fertigung und Dutzende anderer neuer Technologien wurden bei der Entwicklung des zivilen Turboprop-Triebwerks zum ersten Mal eingesetzt und ermöglichten es den Spezialisten, 855 einzelne Komponenten in nur 12 zu kombinieren. Ergebnis: Der Motor ist 50 Kilogramm leichter, verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff, bringt dafür aber 10 Prozent mehr Leistung und ist leichter zu warten.   zum Video

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

  • So funktioniert das Metall-Pulver-Auftrag-Verfahren (MPA) von Hermle

    Beim MPA-Verfahren handelt es sich um ein thermisches Spritzverfahren, bei dem Metallpulver schichtweise zu soliden Festkörpern kompaktiert werden. Dazu werden Pulverpartikel mit Hilfe eines Trägergases auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt und durch eine Düse auf das jeweilige Substrat aufgebracht. Der Durchmesser des aus der Düse austretenden Pulverstrahls von mehreren Millimetern und mögliche Aufbauraten von mehr als 200 Kubikzentimeter pro Stunde prädestinieren das MPA-Spritzverfahren für vergleichsweise massiven Volumenaufbau auf mittleren bis großen Bauteilflächen.   zum Video

    Hermle Maschinenbau GmbH

Bildergalerien (6)
  • Die Metav 2018 in Bildern

    Nach fünf ereignisreichen Messetagen ging am 26. Februar die Metav 2018 – 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung – zu Ende. 26.500 Fachbesucher und 560 Aussteller trafen sich in den Düsseldorfer Messehallen. Metav-Veranstalter VDW zeigt sich zufrieden, wenngleich man mit mehr Besuchern gerechnet hatte. Das Area-Konzept, das vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben wurde, und auf die Themen Qualität, generative Fertigung, Werkzeug- und Formenbau sowie Medizintechnik fokussiert, habe sich nun bei Ausstellern und Besuchern voll etabliert, heißt es weiter.   weiterlesen

    31 Bilder

  • Die Formnext 2017 in Bildern

    Die Formnext 2017 in Bildern   weiterlesen

    25 Bilder

  • Das war die Moulding Expo 2017

    763 Aussteller lockten Anfang Juni mehr als 14.000 Besucher nach Stuttgart zur Moulding Expo (MEX), dem Branchentreffpunkt des Werkzeug- und Formenbaus.   weiterlesen

    16 Bilder

Termine (5)
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