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20.09.2016

Geschäftsführer geht Ende Oktober

Olaf Kramm, Geschäftsführer der Fanuc Deutschland GmbH, wird das Unternehmen Ende Oktober 2016 verlassen. Der 46-Jährige macht private Gründe für seinen Wechsel geltend. Einen Nachfolger wird Dr. Yoshiharu Inaba, Chairman und CEO der japanischen Fanuc Corporation, zu gegebener Zeit ernennen.

„Fanuc ist ein tolles Unternehmen mit außergewöhnlichen Produkten und hochmotivierten Mitarbeitern. So wie Fanuc heute aufgestellt ist, können die Kunden des Unternehmens tatsächlich vom Leitgedanken ’Service first‘ profitieren“, so Olaf Schramm. Dr. Yoshiharu Inaba dankt dem scheidenden Manager: „So wie Olaf Kramm das Unternehmen geleitet hat, ist Fanuc Deutschland bestens für die Zukunft gerüstet. Zu seinen Verdiensten gehört es, sowohl die Tür zu den großen deutschen Automobil-Herstellern geöffnet als auch in der allgemeinen Industrie drastische Steigerungsraten realisiert zu haben.“

Kramm war 2006 zur damaligen Fanuc Robotics gekommen und seit 2008 verantwortlich für den Gesamtvertrieb der Robotersparte in Deutschland. 2011 übernahm Kramm dann die Geschäftsführung und setzte 2013 auch den Merger zur Fanuc Deutschland GmbH um, deren Geschäftsführer er von Anfang an war. Die Eröffnung der Fanuc-Akademie Mitte September als Meilenstein der Firmengeschichte wird noch in seine Amtszeit fallen, ebenso wie die großen Messen Euroblech und K 2016.

Das vergangene Geschäftsjahr hatte das Unternehmen mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Auch im laufenden Geschäftsjahr deutet alles auf ein neuerliches Top-Ergebnis der deutschen Niederlassung hin. Nach der Umstrukturierung des Vertriebs, dem Bau der neuen Fanuc-Akademie und der Stabilisierung der Geschäftsprozesse ist Fanuc Deutschland für die nächsten Jahres bestens gerüstet. Auf jeden Fall wird Olaf Kramm dem Unternehmen wenigstens bis Ende des Geschäftsjahres in beratender Funktion zur Verfügung stehen.

Mit einem Investitionsvolumen von 23 Millionen Euro ist die Akademie die größte Einzelinvestition in der Geschichte der deutschen Niederlassung. In Kramms Amtszeit ist es dem Unternehmen gelungen, inzwischen bei allen deutschen Automobilherstellern als Lieferant qualifiziert zu sein. In einzelnen Produktbereichen konnte der Umsatz unter seiner Verantwortung verdoppelt werden.

  • Für seinen Ausstieg aus dem Fanuc-Management macht Olaf Kramm ausschließlich private Gründe geltend. Bild: Fanuc

    Für seinen Ausstieg aus dem Fanuc-Management macht Olaf Kramm ausschließlich private Gründe geltend. Bild: Fanuc

  • Dr. Yoshiharu Inaba, Chairman und CEO der japanischen Fanuc Corporation, dankt dem scheidenden Manager: „So wie Olaf Kramm das Unternehmen geleitet hat, ist Fanuc Deutschland bestens für die Zukunft gerüstet. Zu seinen Verdiensten gehört es, sowohl die Tür zu den großen deutschen Automobil-Herstellern geöffnet als auch in der allgemeinen Industrie drastische Steigerungsraten realisiert zu haben.“ Bild: Fanuc

    Dr. Yoshiharu Inaba, Chairman und CEO der japanischen Fanuc Corporation, dankt dem scheidenden Manager: „So wie Olaf Kramm das Unternehmen geleitet hat, ist Fanuc Deutschland bestens für die Zukunft gerüstet. Zu seinen Verdiensten gehört es, sowohl die Tür zu den großen deutschen Automobil-Herstellern geöffnet als auch in der allgemeinen Industrie drastische Steigerungsraten realisiert zu haben.“ Bild: Fanuc

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Unternehmensinformation

FANUC Deutschland GmbH

Bernhäuser Straße 36
DE 73765 Neuhausen a.d.F.
Tel.: 07158-1282-0
Fax: 07158-1282-10

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