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08.01.2020

Xerox sichert sich 24 Milliarden US-Dollar für die Übernahme von HP

HP stellt 3D-Drucker für den industriellen Prototypenbau und Bauteilefertigung in Metall und Kunststoff her. (Bild: HP)

Xerox gab am 6. Januar 2020 bekannt, dass die Finanzierung des Übernahmeangebots für den Druckerspezialisten HP gesichert sei. Damit reagiert Xerox auf die Frage, ob der Konzern das zur Finanzierung der Übernahme von HP notwendige Kapital beschaffen könne. Dies sei in den Gesprächen mit den HP-Aktionären immer wieder in Frage gestellt worden. In einem öffentlichen Brief teilte der Xerox-Vorstandsvorsitzende John Visentin dem Verwaltungsrat von HP mit, dass Citigroup, Mizuho Financial Group und die Bank of America Xerox ein Darlehen von bis zu 24 Milliarden US-Dollar ohne Due-Diligence-Prüfung gewähren.

HPs Board of Directors hatte das Angebot vom November 2019 einstimmig zurückgewiesen, da die Übernahme nicht im besten Interesse der Aktionäre von HP sei. Im Gegensatz zur jetzigen Offerte hatte Xerox im November nur eine informelle Finanzierungszusage. Eine der treibenden Kräfte hinter der Fusion ist der Investor Carl Icahn, der an beiden Unternehmen beteiligt ist. Er besitzt 10,6 Prozent der Aktien von Xerox und 4,24 Prozent der Aktien von HP.

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