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10.12.2019

Vollautomatisches Finishing 3D-gedruckter Metallteile

Generativ gefertigte Metallbauteile verfügen über Stützstrukturen sowie angesinterte Metallpartikel, wenn sie aus dem Drucker kommen. Zudem erfüllt oftmals die hohe Oberflächenrauheit weder funktionale noch dekorative Anforderungen, die an die Bauteile gestellt werden. Eine Nachbearbeitung und Veredelung der Oberflächen ist daher unverzichtbar. Da das Postprozessing jedoch häufig manuell erfolgt, geht das zu Lasten des Geschwindigkeitsvorteils der AM-Verfahren und damit der Produktivität. Außerdem treibt es die Fertigungskosten in die Höhe.

Um die steigenden Ansprüche an die Oberflächengüte gedruckter Werkstücke prozesssicher und effizient zu erfüllen, hat Hirtenberger Engineered Surfaces das patentierte, chemisch-elektrochemische Verfahren ›Hirtisieren‹ entwickelt. Es handelt sich dabei um ein System zur automatischen Nachbearbeitung und Veredelung additiv hergestellter Bauteile aus allen gängigen Metallen und Legierungen.

Das Video zeigt schematisch, wie der Prozess des Hirtisierens funktioniert.

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