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17.03.2020

Türen öffnen in Zeiten von Corona

Durch den 3D-gedruckten Griffaufsatz von Materialise lässt sich jeder direkte Kontakt mit Türgriffen vermeiden. Das Unternehmen bietet das druckbare Design kostenlos an und fordert die globale 3D-Druck-Community auf, den Türöffner in 3D zu drucken und weltweit verfügbar zu machen.

Der 3D-Druck kann helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern. Materialise, der in Belgien ansässige Pionier im 3D-Druck, hat einen Aufsatz für Türgriffe konstruiert, der sich mit 3D-Druck fertigen lässt und der es ermöglicht, Türen mit dem Unterarm zu öffnen und zu schließen. Auf diese Weise ist kein direkter Kontakt mit dem Türgriff erforderlich. Das Unternehmen bietet das druckbare Design kostenlos an und fordert die globale 3D-Druck-Community auf, den Türöffner in 3D zu drucken und weltweit verfügbar zu machen.

  • Mit dem Aufsatz ist es möglich,Türen mit dem Unterarm zu öffnen und zu schließen. Bild: Materialise

    Mit dem Aufsatz ist es möglich,Türen mit dem Unterarm zu öffnen und zu schließen. Bild: Materialise

  • Die Montage erfolgt, ohne Löcher zu bohren oder den vorhandenen Türgriff zu ersetzen. Bild: Materialise

    Die Montage erfolgt, ohne Löcher zu bohren oder den vorhandenen Türgriff zu ersetzen. Bild: Materialise

  • Das erste Modell ist für zylindrische Griffe ausgelegt. Bild: Materialise

    Das erste Modell ist für zylindrische Griffe ausgelegt. Bild: Materialise

  • Die Datei mit dem druckbaren Design kann unter https://www.materialise.com/en/hands-free-door-opener heruntergeladen werden. Bild: Materialise

    Die Datei mit dem druckbaren Design kann unter https://www.materialise.com/en/hands-free-door-opener heruntergeladen werden. Bild: Materialise

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Experten glauben, dass SARS-CoV-2 längere Zeit auf Oberflächen überleben kann. Daher stellen gerade Türgriffe ein hohes Kontaminationsrisiko dar. Der 3D-gedruckte Türöffner kann an vorhandenen Türgriffen befestigt werden. Er verfügt über eine paddelförmige Verlängerung, mit der sich die Tür mit dem Arm statt mit der Hand öffnen und schließen lässt. Müssen Türen aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben, entfällt der Handkontakt bei Nutzung des 3D-gedruckten Türöffners. Dies kann dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Die Montage erfolgt, ohne Löcher zu bohren oder den vorhandenen Türgriff zu ersetzen. Das erste Modell ist für zylindrische Griffe ausgelegt. Materialise plant weitere Designs nach Bedarf, die mit unterschiedlichen 3D-Druckverfahren gefertigt werden können.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

Materialise GmbH

Mary-Somerville-Str. 3
DE 28359 Bremen
Tel.: +49 - 421 - 944074 30
Fax: +49 - - 49

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