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14.01.2020

Siemens kauft Atlas 3D

Siemens Digital Industries Software erweitert sein Angebot zur additiven Fertigung durch den Zukauf von Atlas 3D. Der Software-Spezialist bietet Designern Lösungen für den „right first time“-3D-Druck, sprich für die optimale Druckausrichtung.

Mit Atlas 3D bekommen Designer und Fertigungsingenieure schnell einen Blick für die optimale Ausrichtung des Objektaufbaus/-druckes und können so Stützstrukturen, Verformungen, den Aufwand für die Entfernung von Supportmaterial, den Materialaufwand für die Objekte ebenso minimieren wie die Druckzeit selbst. Bild: Siemens

Die cloud-basierte, GPU (graphics processing unit) beschleunigte Software Sunata reduziert nachgelagerte 3D-Druck-Fehler, die beispielsweise durch thermische Verformungen entstehen, 100 mal schneller als vergleichbare Systeme.

Hohe Fehlerrate beim 3D-Druck meistern

Die aktuell noch hohe Fehlerrate beim 3D-Druck gilt es zu meistern, wenn Unternehmen die additive Fertigung für die Massenproduktion nutzen wollen. Bisher müssen Teile häufig mehrere Entwurfs- und Analyseiterationen durchlaufen, bevor die optimale Ausrichtung von Aufbau und Tragstrukturen definiert ist. Das kostet Zeit und Geld. Mit Sunata können die Designer auf Basis von Analysen der thermischen Verformung einfach und automatisch die optimale Ausrichtung der Bauteile ermitteln und Stützstrukturen erstellen. Dadurch können nachgelagerte Analysen mit Simcenter reduziert werden. Die Atlas 3D-Software wird online über das Additive Manufacturing Network verfügbar sein.

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