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15.09.2017

Neue Perspektiven beim Teilespektrum

Mit der Fräsmaschine High Speed Eagle V9 von OPS-Ingersoll hat Kallinger als Fertigungsdienstleister für den Werkzeug-und Formenbau ein hohes Maß an Präzision, eine Steigerung der Produktivität und damit einen Ausbau der Kapazitäten erreicht. Eine signifikante Erweiterung des Teilespektrums soll ebenfalls erfolgen.

Mit dynamischer Steifigkeit, Dämpfung und thermosymmetrischen Design sorgte OPS-Ingersoll erstmals 2014 mit der Markteinführung der Fräsmaschine High Speed Eagle V9 für Aufsehen. Ein Ziel des neuen Konzeptes war, damit eine noch breitere Zielgruppe anzusprechen. Nun zählt das Unternehmen Kallinger in Uhingen als verlängerte Werkbank des Werkzeug-und Formenbaus zwar nicht zu einer neuen Zielgruppe, allerdings plant Kallinger mit der Maschine das Werkstückspektrum enorm zu erweitern.

  • Mit der Fräsmaschine High Speed Eagle V9 sieht man bei Kallinger eine enorme Erweiterung des Teilespektrums. Neben präzisen Stahlteilen, Aluminium hat man nicht nur Werkstücke sondern auch neue Branchen im Blick. Bild: OPS-Ingersoll

    Mit der Fräsmaschine High Speed Eagle V9 sieht man bei Kallinger eine enorme Erweiterung des Teilespektrums. Neben präzisen Stahlteilen, Aluminium hat man nicht nur Werkstücke sondern auch neue Branchen im Blick. Bild: OPS-Ingersoll

  • Beim Elektrodenfräsen konnten die Durchlaufzeiten mit der V9 halbiert werden. Aufgrund der Präzision wurde die manuelle Nacharbeit komplett eliminiert. Bild: OPS-Ingersoll

    Beim Elektrodenfräsen konnten die Durchlaufzeiten mit der V9 halbiert werden. Aufgrund der Präzision wurde die manuelle Nacharbeit komplett eliminiert. Bild: OPS-Ingersoll

  • Selbst wenn man die Maschine bei anspruchsvollem Fräsen sieht, hat man volles Vertrauen. Wichtig aber auch, dass man damit die komplette Finish-Bearbeitung abdeckt. Bild: OPS-Ingersoll

    Selbst wenn man die Maschine bei anspruchsvollem Fräsen sieht, hat man volles Vertrauen. Wichtig aber auch, dass man damit die komplette Finish-Bearbeitung abdeckt. Bild: OPS-Ingersoll

  • Friedhelm Sturm, Dieter und Timo-Alexander Kallinger (v.l.n.r.): „Es geht hier nicht so sehr um Details der Maschine sondern viel mehr um die Tatsache, dass die Maschine für das Unternehmen absolut passt und man die möglichen Potenziale damit ausschöpfen kann.“ Bild: OPS-Ingersoll

    Friedhelm Sturm, Dieter und Timo-Alexander Kallinger (v.l.n.r.): „Es geht hier nicht so sehr um Details der Maschine sondern viel mehr um die Tatsache, dass die Maschine für das Unternehmen absolut passt und man die möglichen Potenziale damit ausschöpfen kann.“ Bild: OPS-Ingersoll

  • Durch den hohen Durchsatz sind in Uhingen mittlerweile zwei bis drei Mitarbeiter mehr mit dem Programmieren beschäftigt. Kompensiert wird das durch die eliminierte Nacharbeit und weniger Mann-Kapazität an der Maschine. Bild: OPS-Ingersoll

    Durch den hohen Durchsatz sind in Uhingen mittlerweile zwei bis drei Mitarbeiter mehr mit dem Programmieren beschäftigt. Kompensiert wird das durch die eliminierte Nacharbeit und weniger Mann-Kapazität an der Maschine. Bild: OPS-Ingersoll

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Möglich wird das einerseits durch den enorm flexiblen Einsatz der Maschine. Andererseits konnte Kallinger seit Inbetriebnahme der Maschine im Oktober 2016 Durchlaufzeiten halbieren und damit zusätzliche Kapazitäten für Aufträge schaffen. Geschäftsführer Timo-Alexander Kallinger sieht die Investition deshalb als einen notwenigen Schritt in die Zukunft: „Unsere Fertigungsdienstleistung ist die komplette mechanische Bearbeitung von Formteilen. Wir müssen schnell und flexibel reagieren können. Mit der High Speed Eagle V9 haben wir hier eine signifikante Steigerung der Auftragssicherheit geschaffen, denn wir fräsen damit sowohl Stahleinsätze und nachts mannlos Elektroden. Das ist einzigartig. Diese Flexibilität haben wir zwar von Beginn an erwartet, wurden dann aber noch von zahlreichen weiteren positiven Begleiterscheinungen überrascht. Mittlerweile haben wir damit 2,5 Schichten gut ausgelastet. Zudem haben wir festgestellt, dass die Mitarbeiter wesentlich weniger in den Prozess eingebunden sind.“

Im Detail beginnen diese „Begleiterscheinungen“ in Uhingen bei Präzision, Power, Perfektion und Automatisierung. Mit dem MultiChange easy hat man sich bei Kallinger den preiswerten Einstieg in die automatisierte HSC-Bearbeitung und eine problemlose Erweiterung entschieden. Gleichzeitig wurde man dem Wunsch der Durchgängigkeit gegenüber vorhandenerer Automatisierungskomponenten gerecht. Bei wiederkehrenden Aufträgen „Elektrodenfräsen“ konnte eine Reduzierung der Durchlaufzeiten um nahezu 50 Prozent erzielt werden. Diese Einsparung führt Kallinger vor allem auf die hohe Dynamik der V9 zurück.


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Unternehmensinformation

OPS-INGERSOLL Funkenerosion GmbH

Daimlerstraße 22
DE 57299 Burbach
Tel.: 02736-446-0
Fax: -510

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