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18.06.2013

Nachhaltigkeit bringt Innovationsschub in Technik und Organisation

Alle reden von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dabei darf jedoch die Produktion nicht isoliert betrachtet werden. Nachhaltigkeit im Sinne der „Nutzung eines regenerierbaren Systems, so dass es in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt“ (Wikipedia), muss die gesamte Wertschöpfungskette im Blick haben. Die EMO Hannover 2013 wird zeigen, wie nachhaltiges Produzieren vom Rohstoff bis zum Recyceln globale Wettbewerbsfähigkeit sichert.

Energieeffizienz auf der EMO Hannover 2013

Blue Competence, die Nachhaltikeitsinitiaitve des Maschinen- und Anlagenbaus, wird sich auf der EMO Hannover 2013 mit einem Gemeinschaftsstand präsentieren. Werkzeugmaschinenhersteller und ihre Zulieferer zeigen aktuelle Ergebnisse ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um das Thema Energie- und Ressourceneffizienz. An einem eigens eingerichteten Fachforum wird ergänzend über die Aktivitäten zur Nachhaltigkeit informiert und diskutiert.

Träger von Blue Competence ist der VDMA, der die Kampagne im gesamten Maschinenbau etabliert hat. Der europäische Werkzeugmaschinenverband Cecimo unterstützt die Initiative ebenfalls und verleiht ihr damit die europäische Dimension. Inzwischen beteiligen sich 27 Branchen und über 350 Unternehmen als Alliance Members an dieser Initiative.

Mit Blue Competence bündelt die Branche ihre Stärken und ihr Know-how, um weltweit die Rolle als Technologieführer in Nachhaltigkeitsfragen zu besetzen und langfristig zu behaupten. Die Botschaft ist klar: Wenn es um nachhaltigkeit geht, ist der maschinenbau der "Enabler". Das betrifft die nachhaltige Produktion ebenso wie nachhaltige Produkte. Diese Positionierung ist essenziell, um die enormen Marktchancen auszuschöpfen, die das Thema Nachhaltigkeit bietet. Auch im Wettbewerb um Talente wird sie noch größere Anziehungskraft entwickeln.

  • Blick in die urbane Produktion der Zukunft der Fellbacher Wittenstein Bastian GmbH.

    Blick in die urbane Produktion der Zukunft der Fellbacher Wittenstein Bastian GmbH.

  • Philipp Guth (li.) und Michael Müller, beide Geschäftsführer der Wittenstein Bastian GmbH, Fellbach: Eine Fabrik in einen Ballungsraum zu integrieren, war eine große Herausforderung.

    Philipp Guth (li.) und Michael Müller, beide Geschäftsführer der Wittenstein Bastian GmbH, Fellbach: Eine Fabrik in einen Ballungsraum zu integrieren, war eine große Herausforderung.

  • Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG: Wir haben hier in Fellbach eine Demonstrationsfabrik errichtet, in der wir  nach und nach exemplarisch die Konzepte von Industrie 4.0 integrieren wollen.

    Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG: Wir haben hier in Fellbach eine Demonstrationsfabrik errichtet, in der wir nach und nach exemplarisch die Konzepte von Industrie 4.0 integrieren wollen.

  • Die (grüne) Lernfabrik an der TU Braunschweig unterstütz den Transfer von Forschungsergebnissen in die betriebliche Praxis.

    Die (grüne) Lernfabrik an der TU Braunschweig unterstütz den Transfer von Forschungsergebnissen in die betriebliche Praxis.

  • apl. Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Mitglied der Institutsleitung  am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF) der TU Braunschweig: Das Thema Umwelt als Treiber von Innovationen wird auf der EMO Hannover 2013 einen systematischen Rahmen bekommen.

    apl. Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Mitglied der Institutsleitung am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF) der TU Braunschweig: Das Thema Umwelt als Treiber von Innovationen wird auf der EMO Hannover 2013 einen systematischen Rahmen bekommen.

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Unternehmensinformation

Technische Universität Braunschweig Institut f. Werkzeugmaschinen u. Fertigungstechnik (IWF)

Langer Kamp 19b
DE 38106 Braunschweig
Tel.: 0531-391-7601
Fax: 0531-391-5842

WITTENSTEIN AG

Walter-Wittenstein-Str. 1
DE 97999 Igersheim
Tel.: 07931 493-0
Fax: -200

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