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16.01.2020

Mit 3D-Druck zu besserem Klang

Die 3D-gedruckte Gitarrenbrücke aus amorphem Metall hat eine bionische Struktur, die Vibrationen weniger dämpft, als herkömmliche, massive Brücken – das verbessert die Soundqualität. Sie lässt sich zudem individuell anpassen und ist aufgrund des Materials nahezu unzerstörbar.

Beim Thema Brücke scheiden sich die Geister der Gitarristen. Denn je nachdem, wie die Brücke den Impuls der Saiten auf das Instrument überträgt, verändert sich ihr individuelles Klangbild. Aus diesem Grund schwören die einen auf Messing, die anderen auf vernickeltes oder vergoldetes Aluminium.

  • Zusammen mit seinem Team arbeitet Nik Huber ständig daran, seine Produkte und deren Soundeigenschaften zu verbessern. (Bild: Heraeus)

    Zusammen mit seinem Team arbeitet Nik Huber ständig daran, seine Produkte und deren Soundeigenschaften zu verbessern. (Bild: Heraeus)

  • Die Brücke ist im Gegensatz zu herkömmlichen Bauteilen nicht massiv, sondern verfügt, wie auch die Regler, über eine bionische Struktur. (Bild: Heraeus)

    Die Brücke ist im Gegensatz zu herkömmlichen Bauteilen nicht massiv, sondern verfügt, wie auch die Regler, über eine bionische Struktur. (Bild: Heraeus)

  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Materialien verschleißt die Brücke aus amorphem Metall nicht und sieht deshalb auch nach Jahren noch wie neu aus. (Bild: Heraeus)

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Materialien verschleißt die Brücke aus amorphem Metall nicht und sieht deshalb auch nach Jahren noch wie neu aus. (Bild: Heraeus)

  • Nik Huber präsentiert die Gitarre mit 3D-gedruckter Brücke und Reglern aus amorphem Metall auf der NAMM Show in Anaheim, USA, Amerikas größter Messe für Musikinstrumente und Audiotechnologie. (Bild: Heraeus)

    Nik Huber präsentiert die Gitarre mit 3D-gedruckter Brücke und Reglern aus amorphem Metall auf der NAMM Show in Anaheim, USA, Amerikas größter Messe für Musikinstrumente und Audiotechnologie. (Bild: Heraeus)

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Der deutsche Premium-Gitarrenhersteller Nik Huber aus dem hessischen Rodgau, südlich von Frankfurt am Main hat auf diesem sonst eher konservativen Markt etwas Neues gewagt und in Zusammenarbeit mit Heraeus Amloy erstmals eine 3D-gedruckte Gitarrenbrücke aus amorphem Metall verbaut.


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Unternehmensinformation

Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG

Heraeusstrasse 12-14
DE 63450 Hanau
Tel.: 06181/35-0

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