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17.01.2020

Making of... Rennrad aus dem 3D-Drucker

Die deutsche Fahrradschmiede Urwahn und der Carbonspezialist Schmolke haben ein exklusives Rennrad geschaffen, das eingefleischten Radsportlern einige Highlights bietet, aber auch seinen Preis hat. Bei der Beschichtung des in Deutschland gefertigten Stahlrahmens setzte Urwahn auf eine vollumfängliche Verkupferung. Dass man den 3D-gedruckten Rahmen nun gleichzeitig als Spiegel nutzen kann, ist ein positiver Nebeneffekt. Mit ca. 9,0 kg (Rahmengröße M) reiht sich das Rennrad im Mittelfeld der Rennboliden ein, spielt gegenüber seinen Mitbewerbern jedoch einen geometrieseitigen Vorteil aus: Durch die elastische Aufhängung des Hinterrads erhält der Pilot zusätzlichen Fahrkomfort ohne an Tretlagersteifigkeit einzubüßen.Bei den Anbauteilen spielte Schmolke seine Karten aus: Lenker- und Satteleinheit sind auf Leichtbau getrimmt. Die 45 mm Carbon Clincher garantieren hingegen aerodynamische Spurtreue und laufen dank hochwertiger Nabenmechanik von Tune sehr leichtläufig. Geschaltet wird kabellos mit einer Force eTapAXS Schaltgruppe 1x12-Fach von SRAM. Und was kostet der Spaß? Die limitierte Sonderedition ist für 8.499 Euro exklusiv bei Urwahn oder bei Schmolke erhältlich.

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