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11.09.2013

Licon mt baut Marktposition weiter aus

Mit dem doppelspindligen Bearbeitungszentrum „Liflex II 444“ hat der schwäbische Maschinenbauer Licon mt nicht nur sein Maschinenportfolio im Bearbeitungsbereich kleiner bis mittelgroßer Bauteile erweitert, sondern spricht auch neue Märkte und Zielgruppen an.

Hier geht es zum Produktvideo .

Mit der Entwicklung des modularen Baukastensystems „Liflex“ hat Licon mt Mitte des letzten Jahrzehnts einen neuen Weg in der Herstellung individuell konfigurierter Werkzeugmaschinen beschritten. Das Produktportfolio umfasst einspindlige Bearbeitungszentren (Liflex I), doppelspindlige Bearbeitungszentren (Liflex II) und mehrspindlige, flexible Rundtaktmaschinen. Innerhalb der genannten Baureihen wird nach Modelltypen unterschieden, die sich je nach Anforderungsprofil an die zu bearbeitenden Bauteile (Werkstoff, Bauteilgröße) und dem Maß an Flexibilität und Produktivität unterscheiden.

Im Fokus steht die mechanische Großserienbearbeitung von komplexen Fahrwerks- und Motorenbauteilen in einer Kubatur von 150 bis 1.000 Millimetern. Dazu zählen unter anderem Achsschenkel, Schwenklager, monolithische Zylinderkopfhauben, Pleuel, Turboladergehäuse, Ölwannen und -pumpen sowie Hinterachsgetriebe. Auch größere Bauteile wie Hinterachsträger oder Aluminiumkarosserien für PKW mit einer Verfahrlänge von bis zu 4,5 Meter gehören zum zu bearbeitenden Sortiment der

Auftraggeber im weltweiten automobilen Umfeld. „Liflex II 444“ in Preis, Leistung und Bauweise am Puls der Zeit Mit dem sich ständig erweiternden Produktportfolio verfolgt Licon mt seine Strategie, die komplette fünfachsige Bearbeitung komplexer Bauteile an fünf Seiten in nur einer Aufspannung, konsequent weiter. Mit der „LiFLEX II 444“ kam im letzten Jahr ein Maschinenmodell im Bearbeitungsbereich kleiner bis mittelgroßer Bauteile in einer Größe von bis zu 445 Millimeter hinzu. Die steife und kompakte Bauweise der Maschine eignet sich mit der HSK-100-Spindel sehr gut für die Schwerzerspanung.

Optional kann ein Palettenwechsler integriert werden, der das hauptzeitparallele Be- und Entladen von Bauteilen möglich macht. Zu weiteren möglichen Ausstattungsoptionen zählen unter anderem die Spindel-ZKompensation und die Werkzeugbrucherkennung. Ein schnelles Umrüsten auf andere Bauteile ist durch das integrierte Null-Punkt-Spannsystem gewährleistet. Darüber hinaus ermöglicht die Überkopfbearbeitung eine optimale Späneabfuhr. Im Vergleich zu anderen Liflex-Bearbeitungszentren ist die „Liflex II 444“ kleiner und kompakter. Das gute Preis-/ Leistungsverhältnis ist für den Markt sehr attraktiv.

  • Licon mt Bearbeitungszentrum Liflex II 444 innen

    Licon mt Bearbeitungszentrum Liflex II 444 innen

  • Licon mt Bearbeitungszentrum Liflex II 444

    Licon mt Bearbeitungszentrum Liflex II 444

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Unternehmensinformation

LICON mt GmbH & Co. KG

Im Rißtal 1
DE 88471 Laupheim
Tel.: 07392-962-0
Fax: 07392-962-257

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