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06.04.2016

Hauptsache zuverlässig

Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Zuverlässigkeit passen, und auch in Sachen Präzision bewegt man sich kontinuierlich bei einem Hundertstelmillimeter. Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen setzt die Feinmechanik Ulrich Klein GmbH in Velbert bei der Herstellung von Manipulatoren für die Rasterelektronenmikroskopie nach Kundenspezifikationen seit Jahren im Bereich Drehen und Fräsen auf Werkzeugmaschinen von Spinner.

1976 hat alles in einem Keller, als Ein-Mann-Betrieb begonnen. Heute gilt die Feinmechanik Ulrich Klein GmbH als einer der Marktführer bei der Herstellung von Manipulatoren für die Rasterelektronenmikroskopie. Das heißt, wurden in den früheren Jahren Einzelteile in Kleinserien, technische Laufwerke und Kleingetriebe produziert, liegt heute eines der Hauptbetätigungsfelder darin, diese Manipulatoren nach Kundenspezifikation zu entwickeln und zu fertigen. So zählen mittlerweile auch zahlreiche namhafte Hersteller der Rasterelektronenmikroskopie, Materialprüfanstalten, Universitäten oder auch der Maschinenbau zum Kundenkreis. Diese durchweg positive Entwicklung war bei der Feinmechanik Ulrich Klein allerdings auch damit verbunden, dass sich das Unternehmen fertigungstechnisch steigenden Kundenanforderungen und schnelleren Durchlaufzeiten stellen musste. Auch deshalb wurde vor allem in den letzten fünf Jahren enorm in neue Maschinen investiert.

Dass die Feinmechanik Ulrich Klein dabei im Drehen und Fräsen meist auf die Modellpalette von Spinner setzt, resultiert aus den durchweg positiven Erfahrungen. Dazu zählen unter anderen die Zuverlässigkeit, das problemlose Erreichen der geforderten Präzision und auch Wirtschaftlichkeit in allen Belangen. Dazu Geschäftsführer Ulrich Klein: „Zunächst ist es sicher das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, das für Spinner spricht. Wir haben noch an keiner Maschine, das gilt auch für unsere älteste Drehmaschine die TC 52, eine Spindel wechseln müssen. Noch nie, die Maschinen sind einfach zuverlässig. Daraus entstand bei uns so etwas wie eine Markentreue, die sich natürlich auch wirtschaftlich rechnet. Spannmittel, Aufnahmen, Futter passen zueinander. Wir haben fünf Mitarbeiter, die fräsen. Da kann jeder - auch durch die Siemens-Steuerung, jede Maschinen bedienen. Deshalb wollen alle unsere Mitarbeiter nur noch Spinner-Maschinen. Ein weiterer Aspekt ist allerdings die Präzision, die uns beispielsweise auch schon von Kunden bestätigt wurde.“ Konkret ging es dabei um ein Gehäuse aus Grauguss, das für einen Pumpenhersteller gefertigt wurde. Dieses Bauteil wurde auf dem Universal-Bearbeitungszentrum U5-620 gefertigt und vom Kunden vermessen. Das Ergebnis waren Toleranzen innerhalb von nur 3 µm, in der Rundheit von Bohrungen bei 16 µm.

„Wiederholungstäter“ aus Überzeugung

Speziell das Fünf-Achs-Universal-Bearbeitungszentrum U5-620 war es dann auch, das in Velbert auf vielfältige Weise angenehm überrascht hat. Zunächst sind das die unterschiedlichen Werkstoffe, die sich darauf zerspannen lassen. Während in Velbert bislang zu 90 Prozent Aluminium bearbeitet wurde, stellte die Ver-antwortlichen auch die Bearbeitung von Grauguss vor keine Probleme. Selbst ein Zulieferer von Ulrich Klein, der mit schwerer Zerspanung Bauteile aus Stahl fertigt, berichtet vom problemlosen Lauf der Spinner-Maschinen. So hat es Ulrich Klein verwundert, dass er nach der Investition in das U5-620 aus dem Be-kanntenkreis mit Skepsis konfrontiert wurde: „Natürlich muss eine Maschine zum Werkstückspektrum und zu den Losgrößen (zwischen 50 bis 60 Stück) passen. Deshalb haben wir uns erstmals auch mit der Fünf-Achs-Bearbeitung sowie der Automatisierung beschäftigt und dann in die Spinner-Maschine investiert. Wegen der Skepsis aus dem Bekanntenkreis war ich dann aber umso mehr überrascht. Die Maschine wurde installiert und läuft seither problemlos, hält die Maße und hat mich so überzeugt, dass wir in weiteres Modell investiert haben.“

Ähnlich positive Erfahrungen machte man auch, als man die beiden U5-620 mit jeweils einem Automationssystem Indumatik verkettet hat. Die Maschinen von Spinner waren dafür bereits vorbereitet, es kam zu keinerlei Schnittstellenproblematik. So ist es in der Summe die Zufriedenheit, die alle Verantwortlichen in Velbert bei Investitionen zu „Wiederholungstätern“ werden lässt. Ein Universal-Bearbeitungszentrum U5-630 wird demnächst installiert, ein Hochgeschwindig-keitsbearbeitungszentrum VC 1150 ist bereits bestellt.

  • Nahezu durchgängig, Maschinen von Spinner: Zuverlässigkeit, das prob-lemlose Erreichen der geforderten Präzision und Wirtschaftlichkeit in allen Belangen führten zu einer Markentreue über Jahrzehnte.

    Nahezu durchgängig, Maschinen von Spinner: Zuverlässigkeit, das prob-lemlose Erreichen der geforderten Präzision und Wirtschaftlichkeit in allen Belangen führten zu einer Markentreue über Jahrzehnte.

  • Waren es früher Einzelteile in Kleinserien, technische Laufwerke und Kleinge-triebe, hat sich in Velbert das Werkstückspektrum und auch die Losgrößen enorm erweitert.

    Waren es früher Einzelteile in Kleinserien, technische Laufwerke und Kleinge-triebe, hat sich in Velbert das Werkstückspektrum und auch die Losgrößen enorm erweitert.

  • Die Fünf-Achs-Universal-Bearbeitungszentren ›U5-620‹ wurden installiert, laufen seither problemlos und beide Maschinen sind mit dem Automationssystem ›Indumatik Light‹ verkettet.

    Die Fünf-Achs-Universal-Bearbeitungszentren ›U5-620‹ wurden installiert, laufen seither problemlos und beide Maschinen sind mit dem Automationssystem ›Indumatik Light‹ verkettet.

  • Die Präzision auf dem Universal-Bearbeitungszentrum U5-620 wurde auch von Kunden bestätigt. Beim Vermessen kam man auf Toleranzen innerhalb von 3 µm, in der Rundheit von Bohrungen von 16 µm.

    Die Präzision auf dem Universal-Bearbeitungszentrum U5-620 wurde auch von Kunden bestätigt. Beim Vermessen kam man auf Toleranzen innerhalb von 3 µm, in der Rundheit von Bohrungen von 16 µm.

  • Das Unternehmen gilt als Marktführer bei Herstellung von Manipulatoren für die Rasterelektronenmikroskopie nach Kundenspezifikation.

    Das Unternehmen gilt als Marktführer bei Herstellung von Manipulatoren für die Rasterelektronenmikroskopie nach Kundenspezifikation.

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