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maschine+werkzeug 09/2018

Fertigung ohne Risiko

Extra Additive Manufacturing

3D-Druck - Renishaw bildet den kompletten Prozess des Additive Manufacturings ab. Von der Beratung über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Maschine umfassen die Lösungen des Unternehmens alle erforderlichen Schritte für eine erfolgreiche und tragfähige Integration in die Fertigungslinie des Anwenders.


Clever planen

Die Einführung von Additive Manufacturing muss als langfristiges Projekt geplant werden. Deshalb steht am Anfang immer die Beratung durch Experten. »Zunächst klären wir ab, welches Know-how der Interessent in dieser Technologie hat und was er sich davon erwartet«, beschreibt Ralph Mayer die Vorgehensweise. »Dann analysieren wir seine Teile und zeigen, welche Änderungen möglich sind, was konventionell bearbeitet werden sollte und wie man beides zusammenfügt, um den Mehrwert zu generieren.

Beispielsweise fertigt man nur einen gewissen Bereich additiv und den Grundträger konventionell. Dadurch ergibt sich maximale Flexibilität und Kosteneffizienz. Wenn das alles passt, bauen wir in unserem Solutions Center einen Benchmark auf, die die Machbarkeit für unseren Kunden direkt veranschaulicht.« Bei vielen Projekten ist es ungefähr so abgelaufen. Hier erhielten die Ingenieure und Entwickler zunächst Designschulungen. Im Anschluss wurden die ersten Serienteile gefertigt.

So konnte der Kunde den Mehrwert sehen und beurteilen, ob sich mit dieser Technologie auch das umsetzen lässt, was er sich vorgestellt hat. Da das Portfolio von Renishaw nicht nur Hardware, sondern auch Dienstleistungen umfasst, kann der Kunde entscheiden, ob er Drucken lässt oder selbst eine Maschine wie die Ren-AM 500 Q von Renishaw anschafft. »Bei einer Serienfertigung wie sie einige unserer Kunden auf die Füße gestellt haben, ist der Maschinenkauf immer sinnvoll.

Die Vorserie können wir in unserem Solutions Center fertigen, um die Machbarkeit abschließend zu belegen«, bilanziert Ralph Mayer. »Bei einem Kauf beziehen wir dann sowohl die Geschäftsleitung als auch die Fertigung in die Einführung der neuen Prozessschritte mit ein, da sich nur so eine tragfähige Lösung entwickeln lässt und neue Fertigungsabläufe beim Kunden implementiert werden müssen.«

  • Die Ren-AM-500-Baureihe von Renishaw ist ein Multilasersystem mit bis zu vier Lasern. Der Buchstabe ›Q‹ steht für ›Quattro‹ – also die Variante mit vier Lasern. Bild: Renishaw

    Die Ren-AM-500-Baureihe von Renishaw ist ein Multilasersystem mit bis zu vier Lasern. Der Buchstabe ›Q‹ steht für ›Quattro‹ – also die Variante mit vier Lasern. Bild: Renishaw

  • Die Anzahl der Laser ist für die Produktivität des 3D-Druckers ausschlaggebend. Systeme mit vier Lasern sind daher nahezu viermal so leistungsfähig wie eine Maschine mit nur einem Laser. Bild: Renishaw

    Die Anzahl der Laser ist für die Produktivität des 3D-Druckers ausschlaggebend. Systeme mit vier Lasern sind daher nahezu viermal so leistungsfähig wie eine Maschine mit nur einem Laser. Bild: Renishaw

  • Der additiv gefertigte Fräser hat mehr PKD-Schneiden als ein konventionell hergestellter. Bild: Renishaw

    Der additiv gefertigte Fräser hat mehr PKD-Schneiden als ein konventionell hergestellter. Bild: Renishaw

  • Das kompakte Optiksystem der Ren-AM 500 Q lässt sich nur additiv herstellen. Bild: Renishaw

    Das kompakte Optiksystem der Ren-AM 500 Q lässt sich nur additiv herstellen. Bild: Renishaw

  • Ralph Mayer von Renishaw veranschaulicht anhand der wichtigsten Funktionen des 3D-Druckers die hohe Leistungsfähigkeit des Systems.

    Ralph Mayer von Renishaw veranschaulicht anhand der wichtigsten Funktionen des 3D-Druckers die hohe Leistungsfähigkeit des Systems.

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Unternehmensinformation

Renishaw GmbH

Karl-Benz-Straße 12
DE 72124 Pliezhausen
Tel.: +49 - 7127 - 9810
Fax: -88237

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