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maschine+werkzeug 09/2018

Fertigung ohne Risiko

Extra Additive Manufacturing

3D-Druck - Renishaw bildet den kompletten Prozess des Additive Manufacturings ab. Von der Beratung über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Maschine umfassen die Lösungen des Unternehmens alle erforderlichen Schritte für eine erfolgreiche und tragfähige Integration in die Fertigungslinie des Anwenders.

Das Technologieunternehmen Renishaw aus Großbritannien mit Niederlassung in Pliezhausen, Baden-Württemberg verfolgt die Marktentwicklung des Additive Manufacturings schon seit einem knappen Jahrzehnt. Im Jahre 2011 stieg das Unternehmen mit der Übernahme des ebenfalls in Großbritannien ansässigen 3D-Drucker-Herstellers MTT endgültig in den Markt des Metalldrucks ein.

Zwei Jahre später folgte der Kauf des Additive-Manufacturing-Dienstleisters LBC Laser Bearbeitungs Center GmbH. Das Unternehmen war auf die generative Fertigung konturnah temperierter Werkzeuge und Werkzeugeinsätze in Spritzguss- und Druckgussanwendungen spezialisiert. Durch das eingebrachte Know-how konnte Renishaw sehr kurzfristig das bei der generativen Fertigung zentrale Thema Beratung umsetzen.

»Wir wollen nicht um jeden Preis Maschinen verkaufen, sondern unser Ziel ist die offene, partnerschaftliche und umfassende Beratung des Kunden«, betont Ralph Mayer, Sales Manager Additive Manufacturing bei Renishaw. »Nur auf diese Weise lässt sich die Akzeptanz der generativen Fertigung bei den Kunden nachhaltig verbessern.«

  • Die Ren-AM-500-Baureihe von Renishaw ist ein Multilasersystem mit bis zu vier Lasern. Der Buchstabe ›Q‹ steht für ›Quattro‹ – also die Variante mit vier Lasern. Bild: Renishaw

    Die Ren-AM-500-Baureihe von Renishaw ist ein Multilasersystem mit bis zu vier Lasern. Der Buchstabe ›Q‹ steht für ›Quattro‹ – also die Variante mit vier Lasern. Bild: Renishaw

  • Die Anzahl der Laser ist für die Produktivität des 3D-Druckers ausschlaggebend. Systeme mit vier Lasern sind daher nahezu viermal so leistungsfähig wie eine Maschine mit nur einem Laser. Bild: Renishaw

    Die Anzahl der Laser ist für die Produktivität des 3D-Druckers ausschlaggebend. Systeme mit vier Lasern sind daher nahezu viermal so leistungsfähig wie eine Maschine mit nur einem Laser. Bild: Renishaw

  • Der additiv gefertigte Fräser hat mehr PKD-Schneiden als ein konventionell hergestellter. Bild: Renishaw

    Der additiv gefertigte Fräser hat mehr PKD-Schneiden als ein konventionell hergestellter. Bild: Renishaw

  • Das kompakte Optiksystem der Ren-AM 500 Q lässt sich nur additiv herstellen. Bild: Renishaw

    Das kompakte Optiksystem der Ren-AM 500 Q lässt sich nur additiv herstellen. Bild: Renishaw

  • Ralph Mayer von Renishaw veranschaulicht anhand der wichtigsten Funktionen des 3D-Druckers die hohe Leistungsfähigkeit des Systems.

    Ralph Mayer von Renishaw veranschaulicht anhand der wichtigsten Funktionen des 3D-Druckers die hohe Leistungsfähigkeit des Systems.

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Unternehmensinformation

Renishaw GmbH

Karl-Benz-Straße 12
DE 72124 Pliezhausen
Tel.: +49 - 7127 - 9810
Fax: -88237

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