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maschine+werkzeug 06/2014

Fakten - Induktives Härten

Beim Induktionshärten wird ein elektromagnetisches Feld, angepasst in Frequenz, Leistung und Feldcharakteristik, gezielt an die zu erwärmende Zone eines Werkstücks angelegt – das ist die grundlegende Idee des Verfahrens.

Im Vergleich zum Einsatzhärteverfahren ist der Verzug beim Induktionshärten um ein Vielfaches kleiner und richtet sich unter anderem nach Heizzeit und Bauteilgeometrie. Die Härtezeit beträgt wenige Millisekunden bis zu mehreren Sekunden. Zykluszeiten von 5 bis 15 Sekunden sind keine Seltenheit. Beim Induktionshärten kommen Ein- und Zweifrequenzgeneratoren von 5 bis 3000 kW zum Einsatz.

  • Ohne Energiequelle keine Induktion: Eldec-Generatoren bilden die Basis für effiziente und zuverlässige Induktions­erwärmungssysteme (HF-, MF- und SDF-Generatoren von  5 bis 3?000 kW). Bester Wirkungsgrad und präzise Wärmeeinbringung bedeuten hohe Prozessfähigkeit sowie niedrigen Energieverbrauch.

    Ohne Energiequelle keine Induktion: Eldec-Generatoren bilden die Basis für effiziente und zuverlässige Induktions­erwärmungssysteme (HF-, MF- und SDF-Generatoren von 5 bis 3?000 kW). Bester Wirkungsgrad und präzise Wärmeeinbringung bedeuten hohe Prozessfähigkeit sowie niedrigen Energieverbrauch.

  • Anteil des induktiven Härtens in unterschiedlichen Branchen.

    Anteil des induktiven Härtens in unterschiedlichen Branchen.

  • Ausschnitt eines konturgetreu gehärteten Tellerrades.

    Ausschnitt eines konturgetreu gehärteten Tellerrades.

  • Werkstoffe für das induktive Härten.

    Werkstoffe für das induktive Härten.

  • Prozentuale Kosteneinsparung beim SDF-Härten im Vergleich zum Einsatzhärten**Für einen Fall speziell gerechnet  hier als Beispiel: Tellerrad. Die einzelnen herangezogenen Kosten spiegeln nur die ungefähre Realität wider. Andere beeinflussende Faktoren müssen von Fall zu Fall gesondert betrachtet und entsprechend quantifiziert werden. Quelle: HTM J. Heat Treatm. Mat. 64 (2009) 2 (formerly HTM Z. Werkst. Wärmebeh. Fertigung)

    Prozentuale Kosteneinsparung beim SDF-Härten im Vergleich zum Einsatzhärten**Für einen Fall speziell gerechnet hier als Beispiel: Tellerrad. Die einzelnen herangezogenen Kosten spiegeln nur die ungefähre Realität wider. Andere beeinflussende Faktoren müssen von Fall zu Fall gesondert betrachtet und entsprechend quantifiziert werden. Quelle: HTM J. Heat Treatm. Mat. 64 (2009) 2 (formerly HTM Z. Werkst. Wärmebeh. Fertigung)

  • Hier das Schaubild als PDF herunterladen.

    Hier das Schaubild als PDF herunterladen: Fakten - Induktives Härten

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