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04.07.2019

EMO 2019: Trumpf zeigt neue 3D-Druck-Anwendungen

Trumpf zeigt auf der EMO 2019 neue Anwendungsfelder für den 3D-Druck, von einfachem Bau von Gesichtsimplantaten vor der OP bis zur Produktion von Spezialbauteilen für Satelliten.

Auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung EMO zeigt Trumpf, wie der 3D-Druck verschiedene Industriebranchen voranbringen kann. Additive Verfahren ermöglichen komplexe Formen, die es bislang nicht gab. Sie sind leicht und gleichzeitig stabil. Dank digitaler Vernetzung lassen sie sich nahtlos in der bestehenden modernen Produktion einsetzen. Für die individuelle Produktion bis hin zur Einzelstückfertigung ist der 3D-Druck eines der wichtigsten Werkzeuge. Maßgefertigte Gesichtsimplantate oder Spezialteile für Autos oder Flugzeuge lassen sich problemlos drucken. Da die Anlage die Bauteile „am Stück“ herstellt, können Anwender zudem oft Fertigungsschritte einsparen.

  • Die von Trumpf optimierte, 3D-gedruckte Düse für die Kanalreinigung der Firma USB Düsen. Bild: Trumpf

    Die von Trumpf optimierte, 3D-gedruckte Düse für die Kanalreinigung der Firma USB Düsen. Bild: Trumpf

  • Trumpf hat für den deutschen Kommunikationssatelliten Heinrich Hertz eine Halterung für Mikrowellenfilter gedruckt und dabei 55 Prozent Gewicht eingespart. Bild: Trumpf, GettyImages, TurboSquid

    Trumpf hat für den deutschen Kommunikationssatelliten Heinrich Hertz eine Halterung für Mikrowellenfilter gedruckt und dabei 55 Prozent Gewicht eingespart. Bild: Trumpf, GettyImages, TurboSquid

  • Der Medizintechnik-Hersteller Conmet produziert mit einem 3D-Drucker von Trumpf Schädel- und Kieferimplantate für die GUS-Länder. Bild: Trumpf

    Der Medizintechnik-Hersteller Conmet produziert mit einem 3D-Drucker von Trumpf Schädel- und Kieferimplantate für die GUS-Länder. Bild: Trumpf

  • Thomas Fehn verantwortet als General Manager den Bereich Vertrieb bei Trumpf Additive Manufacturing. Bild: Trumpf

    Thomas Fehn verantwortet als General Manager den Bereich Vertrieb bei Trumpf Additive Manufacturing. Bild: Trumpf

  • Vom 3D-Druck profitieren zahlreiche industriellen Branchen, zum Beispiel Medizin- und Dentaltechnik, Werkzeug- und Formenbau, Luft- und Raumfahrt oder die Automobilindustrie. Bild: Trumpf

    Vom 3D-Druck profitieren zahlreiche industriellen Branchen, zum Beispiel Medizin- und Dentaltechnik, Werkzeug- und Formenbau, Luft- und Raumfahrt oder die Automobilindustrie. Bild: Trumpf

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„Das Interesse an additiven Fertigungstechnologien ist nach wie vor groß, weil sich die Vorteile des Verfahrens in immer mehr Praxisanwendungen bewähren. Das gilt für Zukunftsprodukte in der Luft- und Raumfahrt genauso wie für klassische Metallbauer“, sagt Thomas Fehn, General Manager bei Trumpf Additive Manufacturing. Trumpf ist einer der wenigen Anbieter von 3D-Druck, der die wichtigste Komponente der Maschine, den Laser, selbst entwickelt. Das ermöglicht es dem Unternehmen, besonders schnell neue Anwendungsfelder zu erschließen und das Verfahren kontinuierlich zu verbessern. Zuletzt hat Trumpf beispielsweise erstmals gezeigt, wie sich mit einem grünen Laser Kupfer und Gold drucken lässt. Das ist für die Schmuck- und Elektronikindustrie vielversprechend.


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TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG

Johann-Maus-Str. 2
DE 71254 Ditzingen
Tel.: 07156-303-0
Fax: -930309

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