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maschine+werkzeug 02/2014

Elektroerosive Forschung

Technik - Maschinen

Erodieren - Beim Draht- und Senkerodieren für ihre Forschung setzen die Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH (WBA) und das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL) in Aachen auf Erodiermaschinen von GF Machining Solutions.

Hier geht es zu den Elektroerosionsmaschinen von GF Agie Charmilles.

Hier geht es zum Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL).

Hier geht es zur Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH (WBA).

Wenn Deutschlands Werkzeugbauelite Grundlagen erforscht und erprobt, dann werden in der Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH (WBA) schon einmal die Grenzen des Machbaren in eine neue Ära vorangetrieben. Und wenn im Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL) die Bearbeitung neuer Materialien mit etablierten Maschinen getestet wird, dann müssen die Maschinen ihre Leistungsfähigkeit offenlegen, um sie weiterzuentwickeln.

Beim Draht- und Senkerodieren setzen Europas bedeutendste Forschungseinrichtungen in Aachen auf Erodiermaschinen von GF Machining Solutions (vormals GF Agie Charmilles). Präzision und Leistung kommen dabei auch dem Arbeitskreis Elektroerosive Bearbeitung zugute – und bald auch Patienten mit Knochenimplantaten.

»Mit unserer Grundlagenforschung zur Prozessverbesserung im Werkzeugbau bringen wir die eingesetzten Maschinen immer wieder an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit«, betont Wolfgang Boos, geschäftsführender Gesellschafter der Aachener Werkzeugbau Akademie. »Die können bei einer Maschine für die Großserienbearbeitung durchaus in häufig wechselnden Werkstücken liegen«, so der promovierte Ingenieur weiter. Beim Drahterodieren mit der eingesetzten Maschine Cut 2000 von GF Machining Solutions wird mit den Parametern der Maschinentechnologie für Haupt- und Nachschnitte umfangreich gearbeitet, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Häufig geht es um Prototypen, Vorserienteile oder Demonstrationswerkzeuge und um die Zukunft, wenn beispielsweise für einen Automobilhersteller streng geheim neue Verfahren für Teile der übernächsten Fahrzeuggeneration erprobt werden. Ein optimaler Schnittspalt ist häufig das Ziel aller Anstrengungen.

  • In ein Probewerkstück aus Magnesium werden zur Erforschung mittels einer Senkelektrode 0,4 bis 0,8 mm große Kanäle eingebracht.

    In ein Probewerkstück aus Magnesium werden zur Erforschung mittels einer Senkelektrode 0,4 bis 0,8 mm große Kanäle eingebracht.

  • Der absenkbare Arbeitsbehälter der Cut 2000 von GF Machining Solutions gestattet einen guten Zugang und gute Sicht auf die gesamte Arbeitszone. 3 Um die Testreihe möglichst klein zu halten und schnell brauchbare Empfehlungswerte zu gewinnen, werden an der Senkerodiermaschine Form 2000 Spannung und Strom abgegriffen und gemessen.

    Der absenkbare Arbeitsbehälter der Cut 2000 von GF Machining Solutions gestattet einen guten Zugang und gute Sicht auf die gesamte Arbeitszone. 3 Um die Testreihe möglichst klein zu halten und schnell brauchbare Empfehlungswerte zu gewinnen, werden an der Senkerodiermaschine Form 2000 Spannung und Strom abgegriffen und gemessen.

  • Bild 3: Elektroerosive Forschung

    Bild 3: Elektroerosive Forschung

  • 4 Ein einziges Drahtführungssystem der Cut 2000 ermöglicht die Benutzung von verschiedenen Drahtdurchmessern. 5 Für die Abteilung Abtragende Fertigungsverfahren erforscht Max Schwade an einer Form 2000 von GF Machining Solutions Senkerodierverfahren mit dem Werkstoff Magnesium.

    4 Ein einziges Drahtführungssystem der Cut 2000 ermöglicht die Benutzung von verschiedenen Drahtdurchmessern. 5 Für die Abteilung Abtragende Fertigungsverfahren erforscht Max Schwade an einer Form 2000 von GF Machining Solutions Senkerodierverfahren mit dem Werkstoff Magnesium.

  • Bild 5: Elektroerosive Forschung

    Bild 5: Elektroerosive Forschung

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Unternehmensinformation

GF Machining Solutions GmbH

Steinbeisstraße 22 - 24
DE 73614 Schorndorf
Tel.: 07181-926-0
Fax: 07181-926-190

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