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21.11.2017

Die Formnext 2017 in Bildern

Pulsierend, reich an Innovationen, hervorragende Geschäfte: So lautet das Fazit von Ausstellern und Besuchern der Formnext 2017, die vom 14. bis 17. November stattgefunden hat. Mehr als 21.000 Besucher – ein Plus von rund 60 Prozent – kamen zur dritten Messeausgabe nach Frankfurt, um neue Entwicklungen im Bereich der additiven Fertigung zu sehen.

  • Generative Serienfertigung: In der Anlage von Additive Manufacturing decken vier Laser das gesamte Arbeitsfeld ab und produzieren 225 Bauteile gleichzeitig. Das verwendete Material ist AlSi10Mg. (Bild: maschine+werkzeug)

    Generative Serienfertigung: In der Anlage von Additive Manufacturing decken vier Laser das gesamte Arbeitsfeld ab und produzieren 225 Bauteile gleichzeitig. Das verwendete Material ist AlSi10Mg. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Neben zahlreichen kleineren Ausstellern und Startups präsentierten sich auch Big Player wie Trumpf und Siemens in den Frankfurter Messehallen. (Bild: maschine+werkzeug)

    Neben zahlreichen kleineren Ausstellern und Startups präsentierten sich auch Big Player wie Trumpf und Siemens in den Frankfurter Messehallen. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Die Truprint 5000 von Trumpf arbeitet im Multilaserprinzip und ist nicht nur mit einem, sondern mit drei scannergeführten und 500 Watt starken Faserlasern ausgestattet. Die von Trumpf entwickelten Belichtungsstrategien ermitteln automatisch die idealen Laserbahnen, so dass alle drei Laser immer teileübergreifend belichten können. (Bild: Trumpf)

    Die Truprint 5000 von Trumpf arbeitet im Multilaserprinzip und ist nicht nur mit einem, sondern mit drei scannergeführten und 500 Watt starken Faserlasern ausgestattet. Die von Trumpf entwickelten Belichtungsstrategien ermitteln automatisch die idealen Laserbahnen, so dass alle drei Laser immer teileübergreifend belichten können. (Bild: Trumpf)

  • Die Mittelformatanlagen von Trumpf können Bauteile mit einer Größe von bis zu 300 Millimeter Durchmesser und 400 Millimeter Höhe generieren. (Bild: Trumpf)

    Die Mittelformatanlagen von Trumpf können Bauteile mit einer Größe von bis zu 300 Millimeter Durchmesser und 400 Millimeter Höhe generieren. (Bild: Trumpf)

  • Rapid Prototyping für den Automobilbau ist die Domäne von AC Tech. (Bild: maschine+werkzeug)

    Rapid Prototyping für den Automobilbau ist die Domäne von AC Tech. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Mit 60 Prozent der Originalgröße ist dieses Modell eines Formel-1-Wagens für Tests im Windkanal gebaut. Um Teile rasch modifizieren zu können, setzt Sauber auf Additive Manufacturing: Die Frontflügel fertigt Additive Industries aus einer Aluminiumlegierung. (Bild: maschine+werkzeug)

    Mit 60 Prozent der Originalgröße ist dieses Modell eines Formel-1-Wagens für Tests im Windkanal gebaut. Um Teile rasch modifizieren zu können, setzt Sauber auf Additive Manufacturing: Die Frontflügel fertigt Additive Industries aus einer Aluminiumlegierung. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Am Stand von CNC Speedform zog eine gedruckte Miniaturversion eines Flugzeugmotors die Blicke der Besucher auf sich. Das Modell machte im Betrieb Geräusche wie ein richtiger Motor und produzierte Rauch. (Bild: maschine+werkzeug)

    Am Stand von CNC Speedform zog eine gedruckte Miniaturversion eines Flugzeugmotors die Blicke der Besucher auf sich. Das Modell machte im Betrieb Geräusche wie ein richtiger Motor und produzierte Rauch. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Mit Hermles MPA-Verfahren lassen sich Kühlsysteme entwickeln, die mit klassischen Verfahren undenkbar wären – hier eine Entwicklung für VW. (Bild: maschine+werkzeug)

    Mit Hermles MPA-Verfahren lassen sich Kühlsysteme entwickeln, die mit klassischen Verfahren undenkbar wären – hier eine Entwicklung für VW. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Maßgefertigte Teile waren ein immer wiederkehrendes Thema bei den Exponaten der Formnext. Das können Schuhsohlen sein, aber auch der Ersatz für Knochen. (Bild: maschine+werkzeug)

    Maßgefertigte Teile waren ein immer wiederkehrendes Thema bei den Exponaten der Formnext. Das können Schuhsohlen sein, aber auch der Ersatz für Knochen. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Continuous Fiber Composites Smart Facturing (CFCSM) ist ein neues Verfahren der additiven Fertigung zur Herstellung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen. Dieses BMX-Fahrrad wurde mit Autodesk entwickelt. (Bild: maschine+werkzeug)

    Continuous Fiber Composites Smart Facturing (CFCSM) ist ein neues Verfahren der additiven Fertigung zur Herstellung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen. Dieses BMX-Fahrrad wurde mit Autodesk entwickelt. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Für die Lasertec-Maschinen von DMG Mori bot die Formnext der richtige Rahmen. (Bild: maschine+werkzeug)

    Für die Lasertec-Maschinen von DMG Mori bot die Formnext der richtige Rahmen. (Bild: maschine+werkzeug)

  • SLM beeindruckte die Besucher mit der Vielfalt der ausgestellten Teile. Für den Hersteller aus Lübeck verlief die Messe sehr erfolgreich: Er verbuchte in Frankfurt einen Großauftrag über 37 Millionen Euro. (Bild: maschine+werkzeug)

    SLM beeindruckte die Besucher mit der Vielfalt der ausgestellten Teile. Für den Hersteller aus Lübeck verlief die Messe sehr erfolgreich: Er verbuchte in Frankfurt einen Großauftrag über 37 Millionen Euro. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Die 3D-gedruckte Kleiderkollektion „The Birth of Venus“ stellte Danit Peleg von und bekam dafür einen Preis. (Bild: Mesago/Thomas Klerx)

    Die 3D-gedruckte Kleiderkollektion „The Birth of Venus“ stellte Danit Peleg von und bekam dafür einen Preis. (Bild: Mesago/Thomas Klerx)

  • Das US-amerikanische Unternehmen EnvisionTEC zeigte in verschiedenen Vitrinen, wie der 3D-Druck die Zahnmedizin bei der Behandlung unterstützen kann. (Bild: maschine+werkzeug)

    Das US-amerikanische Unternehmen EnvisionTEC zeigte in verschiedenen Vitrinen, wie der 3D-Druck die Zahnmedizin bei der Behandlung unterstützen kann. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Dieser Hund, der einem postapokalyptischen Film entsprungen sein könnte, war komplett aus geruckten Bauteilen zusammengesetzt. Er ließ sich am Stand von EnvisionTEC bewundern. Nur anfassen durfte man ihn nicht. (Bild: maschine+werkzeug)

    Dieser Hund, der einem postapokalyptischen Film entsprungen sein könnte, war komplett aus geruckten Bauteilen zusammengesetzt. Er ließ sich am Stand von EnvisionTEC bewundern. Nur anfassen durfte man ihn nicht. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Die Exponate in dieser Vitrine hat Optomec mithilfe von Electron Beam Melting (EBM) gefertigt. Die Ausstellungsstücke bestehen entweder aus Titan oder Cobaltchrom. (Bild: maschine+werkzeug)

    Die Exponate in dieser Vitrine hat Optomec mithilfe von Electron Beam Melting (EBM) gefertigt. Die Ausstellungsstücke bestehen entweder aus Titan oder Cobaltchrom. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Die Basis für das Drucken von Metall bildet feinstes Metallpulver. Vier verschiedene Sorten hat SLM Solutions am eigenen Stand in Glaskolben ausgestellt. (Bild: maschine+werkzeug)

    Die Basis für das Drucken von Metall bildet feinstes Metallpulver. Vier verschiedene Sorten hat SLM Solutions am eigenen Stand in Glaskolben ausgestellt. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Am Stand von Sinterit konnten die Messebesucher verschiedene Werkstücke aus dem Automobilbereich und aus der Luftfahrtechnik betrachten…. (Bild: maschine+werkzeug)

    Am Stand von Sinterit konnten die Messebesucher verschiedene Werkstücke aus dem Automobilbereich und aus der Luftfahrtechnik betrachten…. (Bild: maschine+werkzeug)

  • ….die alle mit der SLS-3D-Drucktechnik (selektives Lasersintern) gefertigt wurden. (Bild: maschine+werkzeug)

    ….die alle mit der SLS-3D-Drucktechnik (selektives Lasersintern) gefertigt wurden. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Siemens zeigte ein gedrucktes Modell der Gasturbine SGT-800, das durch eine Öffnung in der Hülle den Blick auf die Komponenten im Inneren frei gab. (Bild: maschine+werkzeug)

    Siemens zeigte ein gedrucktes Modell der Gasturbine SGT-800, das durch eine Öffnung in der Hülle den Blick auf die Komponenten im Inneren frei gab. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Die Unternehmen Heraeus, Altair, APworks, Csi Entwicklungstechnik, Eos und Gerg zeigten am Beispiel der Vorderwagenstruktur eines alten VW Caddy das volle Potenzial des industriellen 3D-Drucks für die Automobilindustrie. Die Struktur ist besonders leicht und stabil. (Bild: maschine+werkzeug)

    Die Unternehmen Heraeus, Altair, APworks, Csi Entwicklungstechnik, Eos und Gerg zeigten am Beispiel der Vorderwagenstruktur eines alten VW Caddy das volle Potenzial des industriellen 3D-Drucks für die Automobilindustrie. Die Struktur ist besonders leicht und stabil. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Auf der Pritsche des VW Caddys konnten die Messebesucher das Modell eines Motorrads bestaunen, dessen Rahmen in Segmenten gedruckt und anschließend zu einem Ganzen zusammengeschweißt wurde. (Bild: maschine+werkzeug)

    Auf der Pritsche des VW Caddys konnten die Messebesucher das Modell eines Motorrads bestaunen, dessen Rahmen in Segmenten gedruckt und anschließend zu einem Ganzen zusammengeschweißt wurde. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Das Berliner Start-up Gefertec zeigte auf dem Messestand seine kürzlich vorgestellte Maschine GT arc in Aktion. Hier der Bauraum der GT arc mit einem aufgespannten Werkstück. (Bild: maschine+werkzeug)

    Das Berliner Start-up Gefertec zeigte auf dem Messestand seine kürzlich vorgestellte Maschine GT arc in Aktion. Hier der Bauraum der GT arc mit einem aufgespannten Werkstück. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Hofmann zeigte anhand eines PKW-Modells, in welchen Bereichen sich der 3D-Druck bei der Fertigung eines Fahrzeuges verwenden lässt. Darunter befand sich auch ein 25 Kilogramm schwerer Zylinderblock, der in Zusammenarbeit mit VW entstand. Die Druckzeit betrug für dieses Bauteil 300 Stunden. (Bild: maschine+werkzeug)

    Hofmann zeigte anhand eines PKW-Modells, in welchen Bereichen sich der 3D-Druck bei der Fertigung eines Fahrzeuges verwenden lässt. Darunter befand sich auch ein 25 Kilogramm schwerer Zylinderblock, der in Zusammenarbeit mit VW entstand. Die Druckzeit betrug für dieses Bauteil 300 Stunden. (Bild: maschine+werkzeug)

  • Das bayerische Unternehmen Eos zeigte am Stand neben allerlei Ausstellungsstücken aus Kunststoff auch verschiedene Bauteile aus Metall. Zu den Highlights  gehörte dieser Impeller, der in Flugzeugturbinen zum Einsatz kommt.(Bild: maschine+werkzeug)

    Das bayerische Unternehmen Eos zeigte am Stand neben allerlei Ausstellungsstücken aus Kunststoff auch verschiedene Bauteile aus Metall. Zu den Highlights gehörte dieser Impeller, der in Flugzeugturbinen zum Einsatz kommt.(Bild: maschine+werkzeug)

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