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13.06.2019

Deutsche Edelstahlwerke unterstützen beim 3D-Druck

Gemeinsam mit den Kunden entwickeln die Deutschen Edelstahlwerke speziell auf den Einsatzzweck zugeschnittene Werkstoffe für die Additive Fertigung. Gemeinsam wird auch der komplette Fertigungsprozess entwickelt – von der eigenen Legierungsidee bis zum gedruckten Endprodukt.

Das zur Schmolz+Bickenbach-Gruppe gehörende Unternehmen lässt ihre Kunden auf Wunsch am gesamten Prototyping-Prozess teilhaben, und entwickeln, testen und optimieren einen Werkstoff mit einem hochspezifischen Skillset.

  • Printdur-Metallpulver-Portfolio. Bild: DEW

    Printdur-Metallpulver-Portfolio. Bild: DEW

  • Die DEW lassen ihre Kunden auf Wunsch am gesamten Prototyping-Prozess teilhaben, und entwickeln, testen und optimieren einen Werkstoff mit einem hochspezifischen Skillset. Bild: DEW

    Die DEW lassen ihre Kunden auf Wunsch am gesamten Prototyping-Prozess teilhaben, und entwickeln, testen und optimieren einen Werkstoff mit einem hochspezifischen Skillset. Bild: DEW

  • Werden Legierungen neu entwickelt, erhält der Kunde die notwendigen Parameter von den DEW. Bild: DEW

    Werden Legierungen neu entwickelt, erhält der Kunde die notwendigen Parameter von den DEW. Bild: DEW

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„Wir sind Experten in der Entwicklung und Optimierung von Pulver-Werkstoffen. Beim Prototyping geht es darum, gemeinsam mit unseren Kunden die Anforderungen der Anwendung und die Möglichkeiten des Materials optimal in Einklang zu bringen“, erklärt Dr. Horst Hill, Leiter des Bereichs Sonderwerkstoffe bei den Deutschen Edelstahlwerken (DEW) und fügt hinzu: „Natürlich können wir die Komponenten eines Kunden auch in einer klassischen Metallpulver-Legierung umsetzen. Durch die Entwicklung speziell für den 3D-Druck optimierter Werkstoffe erreichen wir jedoch je nach Anwendungsbereich das bessere Resultat.“

DEW-Kunden, die sich für das 3D-Drucken interessieren, profitieren darüber hinaus von mehr Designfreiheit, einer kürzeren Prozesskette und damit weniger Werkzeugkosten im Vergleich zur herkömmlichen Entwicklung von Bauteilen aus Stahl.

Ob klassische Legierung oder kundenspezifische Neuentwicklung – die DEW fertigen alle Prindur-Produkte aus hochwertigen Materialien, so dass das benötigte Eigenschaftsprofil eingestellt werden kann. Werden Legierungen neu entwickelt, erhält der Kunde die notwendigen Parameter von den DEW. Häufige Anwendungsbereiche der additiv gefertigten Bauteile sind die Luftfahrt, die Medizintechnik, der Maschinen- und Werkzeugbau und der automobile Leichtbau.

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