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18.02.2020

CNC-Maschine mit smarten Features

WFL zeigt auf der Metav eine M30 Milltur, die auch Rotoren scannen kann. Die Maschine verfügt zudem über ein 80-fach Werkzeugmagazin und eine smarte Prozessüberwachung.

Beim Scannen eines Rotors wird das Werkstück in der Maschine vermessen. Das Ausspannen und der Transport zur Messmaschine entfallen dadurch, was enorme Vorteile mit sich bringt. Die gefräste Rotorkontur wird anschließend mit einem scannenden Messtaster umrundet. Dies geschieht mithilfe der WFL-Standard-Messzyklen sowie Zyklen zum Konturscannen mit Soll-Ist-Vergleich (min./max. Abweichung). Je nach Kontur und Steigungswinkel kann das gefräste Profil kontinuierlich über den gesamten Umfang oder segmentweise gescannt werden.

  • Scannen von Rotoren in einer Millturn. Bild: WFL Millturn Technologies

    Scannen von Rotoren in einer Millturn. Bild: WFL Millturn Technologies

  • WFL iControl „fühlt“ Spänestau und verhindert Folgeschäden. Bild: WFL Millturn Technologies

    WFL iControl „fühlt“ Spänestau und verhindert Folgeschäden. Bild: WFL Millturn Technologies

  • Die M30 Millturn / 2000mm mit einem 80-fach Werkzeugmagazin und 80 bar Kühlmitteldruck. Bild: WFL Millturn Technologies

    Die M30 Millturn / 2000mm mit einem 80-fach Werkzeugmagazin und 80 bar Kühlmitteldruck. Bild: WFL Millturn Technologies

  • Hochkomplexe Technologien vereint in der Millturn für die Bearbeitung von Spindeln. Bild: WFL Millturn Technologies

    Hochkomplexe Technologien vereint in der Millturn für die Bearbeitung von Spindeln. Bild: WFL Millturn Technologies

  • Von filigranen Innenverzahnungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen bis hin zu großen Außenverzahnungen, welche hohe Schruppleistung voraussetzen – WFL bietet für jede Verzahnung die passende Technologielösung. Bild: WFL Millturn Technologies

    Von filigranen Innenverzahnungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen bis hin zu großen Außenverzahnungen, welche hohe Schruppleistung voraussetzen – WFL bietet für jede Verzahnung die passende Technologielösung. Bild: WFL Millturn Technologies

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Aus den Messergebnissen wird automatisch eine optimale Fräseranstellung (in X, Y und C) errechnet und das Werkzeug beim Fertigschnitt bestmöglich positioniert. Pro Werkzeug werden Korrekturen für Länge, Radius und C-Achse definiert. Bei der Berechnung werden die optimalen Korrekturen gesucht, bei denen die Summe der Fehlerquadrate ein Minimum ergibt. Vor der finalen Schlichtbearbeitung werden im Aufmaß Messschnitte gefertigt, die anschließend gescannt werden. Konturvermessung ohne Ausspannen des Rotors, automatische Korrekturberechnung durch eine Knowhow integrated Software und hohe Prozesssicherheit durch die Strategie ‚Messschnitt – Scannen – Fertigfräsen‘ wird hiermit möglich. Eine Früherkennung von Fehlern und Minimierung von Stehzeiten sind die Vorteile dieser Software.

Die M30 Millturn ist mit einem 80-fach Werkzeugmagazin ausgestattet sowie einer HPC-Pumpe mit 80bar für interne Kühlmittelzufuhr durch die Dreh-Bohr-Fräseinheit. Der grafisch interaktive Programmiereditor Millturn Pro ist auf der Steuerung der Maschine integriert. Mit diesem Programmiereditor können NC-Programme effizient und mühelos erstellt werden.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

WFL Millturn Technologies GmbH & Co.KG

Wahringerstraße 36
AT 4030 LINZ
Tel.: +43732 - 6913 - 8590
Fax: -8172

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