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23.03.2017

Bereit zum Multitasking

Maschinen

Bearbeitungszentren – Für die prozessintensive Fertigung in einer Smart Factory hat Okuma eine neue Generation von Werkzeugmaschinen entwickelt.

Die Multus U3000 erlaubt generative Fertigungsverfahren, die selbst den Qualitätsansprüchen der Luftfahrtindustrie genügen. Die Möglichkeiten zur Komplettbearbeitung umfassen neben Dreh- und Fräsanwendungen auch die Schleifbearbeitung, 3D-Metalldruck und Wärmebehandlung.

Konzipiert für die Fertigung mittelgroßer bis großer Komponenten für die Luftfahrt- und Energieindustrien sowie im Bereich Infrastruktur, bearbeitet die Multus U5000 auch schwer zu zerspanende Materialien wie Titan und Inconel. Mit der laut Okuma stärksten Drehspindel ihrer Klasse gewährleistet die Multus U5000 eine sehr hohe Effizienz bei der Fertigung.

Bei der Okuma Multus U5000 zählen auch Wälzschäl- und Wälzfräsoperationen zum Funktionsumfang und ermöglichen so die Herstellung von Verzahnungen im eigenen Betrieb. Das integrierte Softwarepaket erlaubt zudem ein schnelles und einfaches Programmieren der Werkstücke.

Die Multitasking-Maschine ist mit der Okuma-Steuerung OSP-P300A inklusive OSP suite ausgestattet, die Zugriff auf die leistungssteigernde Intelligent Technology des Herstellers gewährt. Die Applikationen sorgen für Konnektivität und die nahtlose Integration der Maschine in ein ›Internet of Things‹. Konzipiert als Kernstück einer Smart Factory, erlaubt die Okuma MU-S600V das flexible Reagieren auf veränderte Vorlaufzeiten und die Anpassung an unterschiedliche Fertigungsszenarien; von kleinen Stückzahlen unterschiedlicher Komponenten bis hin zur Massenproduktion.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

OKUMA Europe GmbH

Postfach 101654
DE 47716 Krefeld
Tel.: 02151-374-0
Fax: -100

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