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maschine+werkzeug 06/2012

Baureihe H ist auf Erfolgskurs

Technik - Maschinen

Bearbeitungszentren - Bei Anwendern, die in ein hochproduktives Vier-Achs-Bearbeitungszentrum investieren wollen, ist die Baureihe H von Heller erste Wahl. Mittlerweile wurden davon 650 Maschinen verkauft.

Mit der H 2000 können die Fertigungszeiten um 20 bis 50 Prozent verkürzt werden.

Die hohe Produktivität und Qualität der H 2000 stellt das Unternehmen Heller gemeinsam mit dem Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) zur AMB 2012 eindrucksvoll unter Beweis. Unter dem Motto ›Innovationstour Metallbearbeitung‹ werden hier unter anderem am Beispiel einer Aluminiumzerspanung die hervorragende Fräsleistung und extreme Belastbarkeit des Bearbeitungszentrums H 2000 aufgezeigt. Das Bearbeitungszentrum H 2000 rückte in jüngster Vergangenheit unter anderem durch die Diskussion zur Energieeffizienz immer mehr in den Mittelpunkt.

Während für das Unternehmen Heller rückspeisefähige Antriebssysteme, Servomotoren mit einer effizienteren Nutzung des gesamten Drehzahlbereichs oder auch leistungsreduzierte Ventile in diesen Bearbeitungszentren seit Jahren ebenso Stand der Technik sind wie Stand-by-Strategien, wurden für die Baureihe H auch drehzahlgeregelte Hochdruckpumpen an Kühlmittelanlagen angeboten und installiert. Bei den Entscheidungskriterien für ein Bearbeitungszentrum rückt die Energieeffizienz allerdings meist in den Hintergrund.

Eine sogenannte ›Killermatrix‹ eines Anwenders zeigt, dass es mehr um fertigungsspezifische Gewichtungen wie die Maschinenbauweise, Verfahrwege, Prozesssicherheit oder auch Präzision geht. Hier punktet die Baureihe H mit einem stabilen Grundaufbau, der sehr hohen Grundgenauigkeit sowie dem Doppelantrieb in der Z-Achse für symmetrischen Kraftangriff und freien Spänefall sowie eine Reduzierung des Schubladeneffekts. Die Präzision bei allen Baugrößen dagegen wird unter anderem durch die reduzierte Tischverformung und hohe Genauigkeit aufgrund innen liegender Antriebe erreicht.

In Sachen Produktivität beziehungsweise der minimalen Positionierzeit der Achsen werden mit der H 2000 mittlerweile in der Praxis die Fertigungszeiten zwischen 20 und 50 Prozent reduziert. Die Zerspanleistung und Genauigkeit bei jeder Bearbeitungsstrategie wird deshalb zur AMB 2012 auf dem horizontalen Bearbeitungszentrum aufgezeigt, zumal die Baureihe H durch die umfangreichen optionalen Erweiterungen problemlos auf Kundenanforderungen konfigurierbar ist. Dazu zählt auch eine Planzugeinrichtung durch die Spindelmitte für Drehoperationen. Ein weiterer Vorteil ist das Werkzeug-Management. So stehen bei der Baureihe H 54, 80, 160 oder 240 Plätze im Kettenwerkzeugmagazin und über 400 Plätze im Regalwerkzeugmagazin zur Verfügung, was ein hauptzeitparalleles Rüsten ermöglicht. Das Bearbeitungszentrum H 2000 präsentiert Heller zur AMB 2012 als Stand-alone-Maschine, in der zerspanenden Industrie werden diese Maschinen derzeit aber aufgrund der hohen Verfügbarkeit verkettet in der Automatisierung eingesetzt.

www.heller.biz

Unternehmensinformation

Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH

Gebrüder-Heller-Straße 15
DE 72622 Nürtingen
Tel.: 07022-77-0
Fax: -5000

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