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maschine+werkzeug 01/2018

Alle Strömungen stets im Blick

Technologie

Additive Manufacturing - Strömungsdaten sind für die Luftfahrt, den Rennsport und die Automobilbranche essenziell. Sie helfen, Probleme früh zu erkennen und aerodynamische Karosserien zu entwickeln. Vectoflow fertigt mit 3D-Druckern von EOS Sonden zur Erfassung der begehrten Daten.

Ungefähr 22 Kilometer vor den Toren Münchens liegt der Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. Hier befindet sich das ESA Business Incubation Centre (BIC) Bavaria. Das Gründerzentrum, das die ESA zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Freistaat Bayern und der Kreissparkasse Starnberg im August 2009 eröffnete, hat sich zum Ziel gesetzt, Innovation und Unternehmensgründungen im Bereich der kommerziellen Nutzung von Raumfahrttechnologien und -strukturen voranzutreiben. Die dort ansässigen Firmen kommen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Sport, Erdbeobachtung, Robotik und Mechatronik, Agrarwirtschaft sowie der Satellitennavigation und -kommunikation.

In diesem Komplex hat sich auch das bayerische Start-up Vectoflow niedergelassen. Das im Jahr 2015 von den drei Maschinenbau-Ingenieuren Dr. Christian Haigermoser, Katharina Kreitz und Florian Wehner gegründete Unternehmen ist ein Spin-off des Lehrstuhls für Aerodynamik und des Lehrstuhls für Flugantriebe der Technischen Universität München (TUM). Vectoflow hat sich auf die Herstellung von komplexen Strömungssonden spezialisiert.

  • Die kompakte Strömungssonde wurde in einem Stück per industriellem 3D-Druck aus einer Nickellegierung gefertigt. Bild: Vectoflow

    Die kompakte Strömungssonde wurde in einem Stück per industriellem 3D-Druck aus einer Nickellegierung gefertigt. Bild: Vectoflow

  • Mit diesen Kielsonden lässt sich der Totaldruck im Triebwerksbereich messen. Bild: Vectoflow

    Mit diesen Kielsonden lässt sich der Totaldruck im Triebwerksbereich messen. Bild: Vectoflow

  • »Uns kam die Idee, dass sich die Strömungssonden vielleicht durch 3D-Druck besser machen ließen.« Dipl.-Ing. Katharina Kreitz, Geschäftsführerin bei Vectoflow in Gilching. Bild: Vectoflow

    »Uns kam die Idee, dass sich die Strömungssonden vielleicht durch 3D-Druck besser machen ließen.« Dipl.-Ing. Katharina Kreitz, Geschäftsführerin bei Vectoflow in Gilching. Bild: Vectoflow

  • Der Durchmesser der filigransten Sonden beträgt 0,9 Millimeter. Bild: Vectoflow

    Der Durchmesser der filigransten Sonden beträgt 0,9 Millimeter. Bild: Vectoflow

  • Mehrlochsonden für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Bild: Vectoflow

    Mehrlochsonden für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Bild: Vectoflow

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Unternehmensinformation

Vectoflow GmbH

Friedrichshafener Straße 1
DE 82205 Gilching
Tel.: +49 - 89 - 124149570

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