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14.05.2019

Siemens und HP vertiefen Additive-Manufacturing-Allianz

Beide Unternehmen wollen künftig noch enger zusammen arbeiten. Dafür wird die neue HP Jet Fusion 5200 3D-Drucker in die Digital-Enterprise-Lösungen von Siemens integriert.

Klaus Helmrich (rechts im Bild), Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries, und Christoph Schell, President of 3D Printing and Digital Manufacturing und Mitglied des Executive Leadership Teams bei HP Inc. Bild: Siemens

Die Integration der neuen Jet Fusion 5200 3D-Drucklösung von HP in die Digital-Enterprise-Lösungen von Siemens ermöglicht es, 3D-Druckteile schneller, kostengünstiger, nachhaltiger und in höheren Stückzahlen als zuvor auf den Markt zu bringen, heißt es. Der Ausbau der Kooperation wurde anlässlich der Erweiterung des Siemens Additive Manufacturing Experience Center (AMEC) in Erlangen um ein neues Polymer Competency Center bekannt gegeben.

Die erweiterte Additive-Manufacturing-Lösung von Siemens und HP integriert Hardware, Software, Datenintelligenz und Services, um den gesamten Fertigungsprozesses effizienter zu gestalten – von Design und Simulation über Produktionsplanung, Ausführung, Qualität und Kontrolle. Diese integrierte, geschlossene Umgebung wird von führenden Unternehmen der Branche unterstützt und optimiert jede Phase des Entwurfs und des 3D-Drucks in der Serienproduktion von Bauteilen – mit größerem Maßstab, höherer Qualität und weniger Ausschuss. "Als Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen ist es unser Ziel, mit starken Partnern zusammenzuarbeiten, die über die notwendige Material- und Fertigungskompetenz verfügen, und sie bei der Herstellung von 3D-Drucksystemen zu unterstützen", erklärt Klaus Helmrich , Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries.

Die Lösung kombiniert die 3D-Druck- und 3D-Datenplattform von HP – einschließlich des neuen HP Jet Fusion 5200-Systems – mit der Digital Industries Software von Siemens, darunter Siemens NX CAD/CAE, NX AM für das HP Multi Jet Fusion Softwaremodul mit einer direkten Druckerschnittstelle (verfügbar im Laufe des Jahres; Zertifizierungsprozess für die HP JetFusion 5200-Serie läuft) sowie Teamcenter für PLM, Tecnomatix Plant Simulation, Simatic IT für die Fertigungsausführung und MindSphere für Performance Analytics und Industrial IoT. HP und Siemens werden auch künftig ihre Entwicklungsplanung aufeinander abstimmen, um sicherzustellen, dass Kunden von den laufenden Innovationen der digitalen Fertigung beider Unternehmen profitieren.


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