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11.05.2018

Sägeautomat für Hartmetall

Der Zulieferer für die Metallindustrie Oskar Schwilk erweitert seinen Maschinenpark um die ›Mebamat 330‹, dem hartmetalltauglichen Sägeautomaten von Meba. Mit der neuen Anlage trennt der Hersteller auch schwer zerspanbare Werkstoffe mühelos.

Die drei Generationen bei Oskar Schwilk in einer Reihe: ›Mebamat 434‹, ›Mebamat 407 A‹, ›Mebamat 330‹ (Bild: Meba)

Die drei Generationen bei Oskar Schwilk in einer Reihe: ›Mebamat 434‹, ›Mebamat 407 A‹, ›Mebamat 330‹ (Bild: Meba)

Zusammen mit der ›Mebamat 407A‹ und der ›Mebamat 434‹ produziert der Zulieferer jetzt auf drei Generationen des Sägeautomaten. Das neueste Mitglied der Produktfamilie, der ›Mebamat 330‹, bietet laut Meba mehr Produktivität, Qualität und Bedienerfreundlichkeit. Auch in puncto Vernetzung ist er besser aufgestellt.

Ruhiger Lauf und viel Kraft

Alexander Schmid, Mitarbeiter bei Oskar Schwilk, erklärt: »Mein Chef hat sich für eine dritte Meba-Säge entschieden, da sie zuverlässig sind, sehr ruhig laufen und unheimlich viel Kraft haben.« Schmid betont vor allem auch die einfache Bedienung: »In der Steuerung ist eine Materialdatenbank vorhanden, was das Aussuchen der Schnittwerte extrem erleichtert.«

Über eine Suchfunktion kann der Werkstoff ausgewählt werden – Länge, Breite und Dimension. Automatisch erscheint daraufhin die Empfehlung des passenden Sägebands mit optimalen Schnittwerten. Aus der Datenbank werden auch die Materialabmessungen übernommen. Via Memory-Taste kann der 0-Punkt gespeichert werden. Die laserüberwachte Höhenerkennung ist optional verfügbar. Als weitere Option bietet die Materialbreitenerkennung einen sicheren Sägeprozess mit Kollisionserkennung bei Bedienfehlern.

Die Mebamat-Sägen sind auf eine hohe Produktivität und Wirtschaftlichkeit ausgerichtet. Der neue Mebamat 330 ist durchgängig busvernetzt. Durch das schnelle Ether-Cat Bussystem findet eine Kommunikation zwischen Antrieben, Reglern und Steuerung statt. So werden alle wichtigen Komponenten überwacht und Störungen frühzeitig erkannt. Die daraus resultierende hohe Systemverfügbarkeit treibt die Wirtschaftlichkeit des Mebamat weiter voran und garantiert präzise Sägeergebnisse.

Wenig Verlust durch Sägeabschnitt

Wirtschaftlichkeit ist für den Geschäftsführer von Oskar Schwilk, Jochen Schwilk, sehr wichtig: »Da wir viele teure Materialien wie Titan bearbeiten, sind wir froh darüber, dass bei den Meba-Sägen sehr kurze Reststücke übrigbleiben, wodurch wir wenig Verluste durch Abfall oder Sägeabschnitt haben.«

Schwilk ist sehr zufrieden mit der Qualität und Zuverlässigkeit der Mebamat-Sägen. Dank der Tatsache, dass alle Geradschnittautomaten von Meba bei Schwilk hervorragend laufen, kann der Zulieferer nach eigener Aussage flexibel auf aktuelle Auftragslagen reagieren. Der Mebamat arbeitet problemlos im Zweischicht- oder auch mannlosen Dreischichtbetrieb. Bei großen Aufträgen mit kurzen Sägeabschnitten läuft die Maschine rund um die Uhr.

Der Mebamat steht für eine kompakte, geschlossene Bauform. Damit ermöglicht er einen sicheren und sauberen Betrieb, Schmutz und Späne außerhalb werden verhindert. Die großzügig dimensionierte Maschinentür erlaubt den Zugang zu einem schnellen Bandwechsel und einfacher Maschinenreinigung. Alexander Schmid: »Das Sägeband ist jetzt in drei bis vier Minuten gewechselt, was in älteren Maschinen zehn Minuten oder länger gedauert hat.«

Schneller Service

Beim Mebamat 330 werden ergonomische Griffe für die Maschinentür verwendet. Durch Gasdämpfer wird sie sicher offengehalten. Großdimensionierte Revisionsöffnungen ermöglichen eine gute Zugänglichkeit bei Wartung und Service. Plexiglasausschnitte erlauben eine sichere Beobachtung und Überwachung des laufenden Sägeprozesses. Und sollte für den Mebamat einmal eine werkseitige Unterstützung nötig sein, zeigt sich Schmid zufrieden über die Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit des Service bei Meba.

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