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28.11.2018

55. AWT-Gipfel: Wasserqualitätsmanagement lohnt sich

Anfang November traf sich der Arbeitskreis Wasserstrahltechnologie zum 55. AWT-Gipfel im Testzentrum von STM Waterjet in Eben/Pongau, um sich über das Thema „Ressourceneffizienz in der Wasserstrahl-Technologie“ auszutauschen. Eine zentrale Erkenntnis der Tagung: Wer die Wasserqualität nicht im Griff hat, schneidet deutlich schlechter ab.


AWT schlägt Brücken zwischen Forschung und Praxis

Mit seinem jüngsten Engagement als AWT-Gastgeber machte STM einmal mehr anschaulich, wie Nachhaltigkeit ökonomisch als Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann. Das Unternehmen sieht seine Rolle als Industriepartner darin, wissenschaftliche Erkenntnisse der institutionellen Partner wirtschaftlich nutzbar zu machen. Um Brücken zwischen Forschung und Praxis zu schlagen wurde der AWT auch letztendlich 1991 von der Leibniz Universität in Hannover gegründet. Desweiteren geht es darum, die Anwendung des Wasserstrahl-Schneidverfahrens in Industrie und Entwicklung generell zu fördern. Dieses Ziel soll durch einen intensiven Informationsaustausch zwischen Herstellern, Anwendern und Forschungsinstituten erreicht werden. Neben dem Erfahrungsaustausch im In- und Ausland wird an neuen technologischen Ansätzen gearbeitet. Aktuell umfasst der AWT 120 Partner aus neun Ländern.

  • Zahlreiche Teilnehmer bei der diesjährigen 55. AWT-Sitzung. Bild: STM Stein-Moser

    Zahlreiche Teilnehmer bei der diesjährigen 55. AWT-Sitzung. Bild: STM Stein-Moser

  • Sven Anders, Geschäftsführer bei STM, erklärte, wie man den notwendigen Aufwand im Wasserqualitätsmanagement durch effektives Recycling kompensieren kann. Bild: STM Stein-Moser

    Sven Anders, Geschäftsführer bei STM, erklärte, wie man den notwendigen Aufwand im Wasserqualitätsmanagement durch effektives Recycling kompensieren kann. Bild: STM Stein-Moser

  • Die Teilnehmer bei der Werksführung. Bild: STM Stein-Moser

    Die Teilnehmer bei der Werksführung. Bild: STM Stein-Moser

  • STM Austria Geschäftsführer Jürgen Moser in den Produktionshallen in Eben im Pongau. Bild: STM Stein-Moser

    STM Austria Geschäftsführer Jürgen Moser in den Produktionshallen in Eben im Pongau. Bild: STM Stein-Moser

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STM ist Anbieter von Wasserstrahl-Schneidsystemen mit Sitz in Eben, Österreich. Seit über 25 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie integrierte Fertigungslösungen, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Seit 2018 hält das Unternehmen zudem die alleinigen Produktionsrechte auf Bystronic-Wasserstrahlanlagen. STM steht für serienmäßig CNC-gesteuerte Portalanlagen in allen Dimensionen und für alle Applikationen. Neben Wirtschaftlichkeit, serienmäßiger Qualität und exzellenten Kundenservice legt STM besonderen Wert auf innovative Modulsystem-Technologie. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Kunden kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden können. Der Konzern verfügt über Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz, beschäftigt insgesamt 70 17 Mitarbeiter und ist in weltweit vertreten.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

STM Stein-Moser GmbH Gewerbegebiet

Gasthof Süd 178
AT 5531 EBEN
Tel.: 00436458-20014-0
Fax: -20014-5

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