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28.11.2018

55. AWT-Gipfel: Wasserqualitätsmanagement lohnt sich

Anfang November traf sich der Arbeitskreis Wasserstrahltechnologie zum 55. AWT-Gipfel im Testzentrum von STM Waterjet in Eben/Pongau, um sich über das Thema „Ressourceneffizienz in der Wasserstrahl-Technologie“ auszutauschen. Eine zentrale Erkenntnis der Tagung: Wer die Wasserqualität nicht im Griff hat, schneidet deutlich schlechter ab.

Insgesamt 58 Vertreter aus Forschung und Industrie, darunter die Leibniz Universität Hannover, die RWTH, das Fraunhofer Institut, die Universität von Ljubjana und zahlreiche „Granden“ der Wasserstrahl-Industrie, gaben sich die Ehre. Im Mittelpunkt standen drängende Themen wie Wasserqualität, neue Verfahren zur Bearbeitung von Hochleistungsmaterialien und neue Methoden der Wasseraufbereitung. Während der Vorträge wurde deutlich, wie elementar qualitative Parameter wie Temperatur, Härte, Feststoff-, Chlorid- und Silikatgehalt für die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs Wasser ist.

  • Zahlreiche Teilnehmer bei der diesjährigen 55. AWT-Sitzung. Bild: STM Stein-Moser

    Zahlreiche Teilnehmer bei der diesjährigen 55. AWT-Sitzung. Bild: STM Stein-Moser

  • Sven Anders, Geschäftsführer bei STM, erklärte, wie man den notwendigen Aufwand im Wasserqualitätsmanagement durch effektives Recycling kompensieren kann. Bild: STM Stein-Moser

    Sven Anders, Geschäftsführer bei STM, erklärte, wie man den notwendigen Aufwand im Wasserqualitätsmanagement durch effektives Recycling kompensieren kann. Bild: STM Stein-Moser

  • Die Teilnehmer bei der Werksführung. Bild: STM Stein-Moser

    Die Teilnehmer bei der Werksführung. Bild: STM Stein-Moser

  • STM Austria Geschäftsführer Jürgen Moser in den Produktionshallen in Eben im Pongau. Bild: STM Stein-Moser

    STM Austria Geschäftsführer Jürgen Moser in den Produktionshallen in Eben im Pongau. Bild: STM Stein-Moser

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Sven Anders, Geschäftsführer bei STM, demonstrierte, wie man den notwendigen Aufwand im Wasserqualitätsmanagement durch effektives Recycling kompensieren kann. Die Lösung manifestiert sich im bisher einzigen geschlossenen Wasser-Wiederaufbereitungssystem auf dem Markt. Das vollkompatible, jederzeit aufrüstbare „OneClean“-System besteht aus einer Basis-Version für die Trennung von Abrasiv und Prozesswasser, das wahlweise mit einem Abrasivrecycling-Modul und/oder einem Wasserkreislaufführungs-Modul kombiniert werden kann. Ein viertes Metallabscheide-Modul befindet sich in der Beta-Phase und wird ab 1. Quartal 2019 lieferbar sein.


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Unternehmensinformation

STM STEIN-MOSER GMBH Gewerbegebiet

Gasthof Süd 178
AT 5531 EBEN
Tel.: 00436458-20014-0
Fax: -20014-5

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