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15.03.2019

3D-gedruckte Brücke in Amsterdam zeigt die Zukunft von Smart Cities

Das niederländische Unternehmen MX3D ließ im 3D-Metalldruckverfahren eine Brücke von zwei Industrierobotern anfertigen.


Integration von BIM und GIS fördert die ganzheitliche Planung

Neben dem Datenaustausch zwischen den Infrastrukturen ist auch die Kommunikation zwischen BIM, CAD und GIS entscheidend für eine ganzheitlichere Planung von Städten. Während Planer und Bauherren BIM zur Erstellung von 3D-Entwürfen und im Bau von einzelnen Objekten nutzen, beziehen sich GIS-Informationen auf skalierbare Aktivitäten wie die Planung von Städten und Regionen. Eine Kombination aus beiden Anwendungen erlaubt es der Industrie und den Stadtplanern, realitätsnah zu entwerfen und Grundstücke, Straßen und Versorgungsleitungen direkt in die Objektplanung einzubeziehen. Darüber hinaus wird durch den nahtlosen Austausch von Informationen eine Datenredundanz vermieden. Dies führt zu einer verbesserten Planung, die dem Auftraggeber Kosten erspart.

  • Die Brücke zeigt, was schon heute mit generativer Design-Software, Robotik und Sensorik möglich ist. Bild: Autodesk

    Die Brücke zeigt, was schon heute mit generativer Design-Software, Robotik und Sensorik möglich ist. Bild: Autodesk

  • Bei dem Brücken-Projekt von MX3D wurden die zwei selbstständig arbeitenden Roboter mit einer komplexen Software kontrolliert. Bild: Autodesk

    Bei dem Brücken-Projekt von MX3D wurden die zwei selbstständig arbeitenden Roboter mit einer komplexen Software kontrolliert. Bild: Autodesk

  • Interessierte besichtigen die innovative 3D-gedruckte Brücke in Amsterdam. Bild: Autodesk

    Interessierte besichtigen die innovative 3D-gedruckte Brücke in Amsterdam. Bild: Autodesk

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Kooperation zwischen Autodesk und Esri unterstützt Smart City Initiativen

Um eine bessere Interoperabilität zwischen BIM- und GIS-Plattformen und -Software zu ermöglichen und die Errichtung sowie den Betrieb von Gebäuden und Anlagen effizienter zu gestalten, kooperiert Autodesk mit Esri, dem weltweit führenden Anbieter von GIS. „Die Partnerschaft mit Esri zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit von BIM- und GIS-Karten zu vereinen, die es unseren gemeinsamen Kunden ermöglichen, alles und überall zu bauen“, sagt Uwe Wassermann, Director vom AEC Business Development & Named Account Marketing bei Autodesk. „Unser Anspruch ist es, Industrie und Stadtplanern die Möglichkeit zu geben, im Kontext der realen Welt zu gestalten. Dies wird es den Städten ermöglichen, zuverlässigere, besser vernetzte sowie nachhaltigere Städte und Infrastrukturen zu bauen.“

Gemeinsam unterstützen Autodesk und Esri Smart-City-Initiativen und geben AEC-Firmen und Projekteignern die Möglichkeit, im größeren Kontext unter Einbeziehung der weiteren Umgebung zu planen und zu bauen. Das Ziel ist ein direkter und reibungsloser Informationsfluss zwischen BIM und GIS, der wirtschaftlichere, sozialere und umweltfreundlichere Planungs- und Entwurfspraktiken fördert und so zu einer nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Infrastruktur beitragen kann.


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