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22.05.2018

3D-Druck mit dem Composite-Extrusion-Modeling-Verfahren (CEM) von Aim3D

Das Ausgangsgranulat für das Bauteil besteht aus Kunststoff und Spritzgussgranulat. Es wird erhitzt, bis der Kunststoff schmilzt und eine breiige Masse entsteht. Aus dieser Masse fertigt der Drucker den Rohling. Danach erfolgt die Sinterung im Ofen. Die Temperaturen liegen dabei knapp unterhalb der Schmelzgrenze des Metalls, der Kunststoffanteil wird so herausgelöst und die Metallteilchen verbinden sich. Die fertigen Bauteile verfügen über sehr gute Festigkeitseigenschaften und können auch mittels Drehen und Fräsen sehr gut nachbearbeitet werden.

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