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25.04.2018

Ultimaker präsentiert neuen 3D-Drucker

Der Hersteller von Desktop-3D-Druckern Ultimaker präsentiert auf der noch bis Freitag andauernden Hannover Messe mit den Ultimaker S5 die jüngste Erweiterung seines Portfolios. Der Ultimaker S5 kann laut Anbieter nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und eignet sich dank seines größeren Bauvolumens ideal, um funktionsfähige Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Endprodukte herzustellen.


Erste Reaktionen aus der Industrie

Prof. Axel Herrmann, CEO der Composite Technology Center GmbH, ein Unternehmen der Airbusgruppe: „Wenn es sich um die Zukunft der Luft- und Raumfahrt dreht, dann ist Innovation entscheidend. Wir nutzen bei CTC 3D-Druck nicht nur, um außerordentlich nützliche Fertigungsmittel und Prototypen für Airbus sowie andere Kunden zu erstellen, sondern auch als Lerntool, um die Mitarbeiter auf die Zukunft vorzubereiten. Aufgrund der einfachen Handhabung des Ultimaker S5 und den geringen Kosten des FDM 3D-Druck mit Ultimaker, können wir mühelos mehrere Iterationen durchführen, um ein endgültiges und besseres Design zu erhalten und dennoch die Vorlaufzeiten von Wochen auf Tage verkürzen. Mit dem Ultimaker S5 zu arbeiten, entfaltet definitiv noch mehr Kreativität unter unseren Ingenieuren.“

  • Der zukunftsfähige Ultimaker S5 kann nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und bietet noch zuverlässigere Ergebnisse, sagt der Hersteller. Bild: Ultimaker

    Der zukunftsfähige Ultimaker S5 kann nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und bietet noch zuverlässigere Ergebnisse, sagt der Hersteller. Bild: Ultimaker

  • Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen. Bild: Ultimaker

    Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen. Bild: Ultimaker

  • Ultimaker Tough PLA ist ein technisches PLA-Filament, optimiert für den Druck größerer Modelle, wie zum Beispiel funktionsgerechte Prototypen, Werkzeuge und Produktionshilfen ohne Delamination oder Verzug. Bild: Ultimaker

    Ultimaker Tough PLA ist ein technisches PLA-Filament, optimiert für den Druck größerer Modelle, wie zum Beispiel funktionsgerechte Prototypen, Werkzeuge und Produktionshilfen ohne Delamination oder Verzug. Bild: Ultimaker

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Lars Bognar, Research Engineer Additive Manufacturing bei Ford: „In der Automobilbranche ist jede Sekunde entscheidend. Wir freuen uns über das größere Bauvolumen des Ultimaker S5. Damit können wir größere Vorrichtungen oder mehrere Fertigungsmittel gleichzeitig drucken. Durch den automatisierten und zuverlässigen Druck des Ultimaker S5 in Verbindung mit der breiten Palette industrietauglicher Materialien, können unsere Ingenieure und Designer bestimmte, funktionstüchtige Prototypen in diversen Wiederholungen drucken und testen, ohne neu skalieren zu müssen. Nach erfolgreichen Tests werden die Fertigungsmittel auch mit unseren Ultimaker 3D-Druckern produziert. So verbessern wir unsere Arbeitsabläufe kontinuierlich“.

Johannes Grimm, Teammitglied Operational Excellence and Engineering der ZEISS Industrial Metrology Business Group: „Die Herstellung optischer Bauteile erfordert absolute Präzision. Mit Ultimaker haben wir einen Partner für den präzisen 3D-Druck mit den von uns genutzten Materialien gefunden. Durch die bessere Ausrichtung des Druckbetts beim Ultimaker S5 können wir uns auf die Qualität unserer 3D-gedruckten Fertigungsmittel verlassen. Kleine, natürliche Schwankungen in der Druckplattenoberfläche werden automatisch ausgeglichen, so dass wir den Druck nicht ständig überwachen müssen. Durch die Qualität der mit den Ultimaker S5 gedruckten Werkzeuge können wir zum Beispiel einen Spiegel beim Kleben genau an der richtigen Stelle ausrichten. Aber wir können auch Bauteile drucken, die wir für unseren intelligenten digitalen Messprojektor O-SELECT verwenden. Mit dem Ultimaker S5 können wir unseren Beitrag zum technologischen Fortschritt für viele weitere Jahre leisten.“

Rodrigues Dimitri, federführend für 3D-Druck bei Renault: „Aufgrund der Zugänglichkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker haben wir diese Technologie schnell in unseren Design-Workflow integriert. Da der Ultimaker S5 noch intuitiver zu bedienen ist und bei jedem Druck eine perfekte erste Schicht liefert, benötigen wir weniger Zeit für das Einrichten und Überprüfen des 3D-Druckers. Unser Team hat mehr Zeit, um sich überwiegend auf die Entwicklung neuer Innovationen zu konzentrieren, die zur Verbesserung und Beschleunigung unseres Motorenherstellungsprozesses beitragen“.


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